29 Juni 2008

Muldental

Geschrieben von reinxen under: Grundlegende Talformen .

Muldental
Eine sehr weit verbreitete Talform ist das Muldental. Dem Fluss werden von der Flächenabtragung an den Hängen mehr Gesteinsbrocken zugeführt, als das Wasser wegspülen kann.
Die Folge: immer mehr Geröll bleibt in der Talsohle liegen und bildet einen weichen Übergang zwischen Talsohle und Talwänden. Der Fluss sucht sich seinen Weg und verläuft im tiefsten Punkt der Mulde.

Muldentäler bilden sich in Gebieten mit starker Denudation.

Sowohl die Tiefen- als auch die Seitenerosion treten dagegen zurück.

Die kräftige Hangabtragung führt zu flachen Talhängen.

Der Übergang zum eigentlichen Talgrund ist undeutlich.

Ein Kommentar bisher...

29 Juni 2008 at 11:02.

Das Tal der Mulde,

gelegen im nördlichen Teil des Freistaates Sachsen, im unmittelbarem Anschluss südlich an die Dübener Heide und östlichen an die Dahlener Heide, gab einer ganzen Region, dem Muldentalkreis ihren Namen. Die bedeutendsten Städte sind Grimma, Wurzen, Colditz und Bad Lausick. Günstige Verkehrsanbindungen bestehen durch die Autobahn A14 nach Leipzig (ca. 30km) und in die Landeshauptstadt Dresden (ca. 70 km). Hier besteht eine ausgeglichene Infrastruktur basierend auf mittelständischem und ländlichem Gewerbe das für Investoren jeden Bereichs interessant ist.

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