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	<title>Kommentare zu: Alpenrheintal</title>
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	<description>Täler-Übersicht, Tourismus-Information, Freizeitvergnügen im Tal, Taeler-Empfehlungen</description>
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		<title>Von: reinxen</title>
		<link>http://www.taeler.com/valley/alpenrheintal/comment-page-1/#comment-102</link>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 18:02:46 +0000</pubDate>
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		<title>Von: reinxen</title>
		<link>http://www.taeler.com/valley/alpenrheintal/comment-page-1/#comment-88</link>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 21:14:37 +0000</pubDate>
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		<description>Der Alpenrhein vom Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein bei Reichenau / Graubünden bis zur Mündung in den Bodensee bei Hard / Vorarlberg ist rund 90 km lang. 

Einerseits verbindet der Rhein auf dieser kurzen Strecke mit der Schweiz, Liechtenstein und Österreich drei Staaten außerhalb und innerhalb der Europäischen Union. 

Andererseits wirkt der Fluss bis heute noch immer als Barriere. Dabei sollte das Rheintal nicht nur aus ökologischer Sicht als ein Landschaftsraum betrachtet werden. 

Verstärkte Kooperationen zwischen Gemeinden, Ländern, Kantonen und Staaten sind künftig notwendig, um den ökologischen, ökonomischen und sozialen Herausforderungen begegnen zu können. 

Einige jüngere Projekte haben sich diesen grenzüberschreitenden Ansatz bereits zu eigen gemacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Alpenrhein vom Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein bei Reichenau / Graubünden bis zur Mündung in den Bodensee bei Hard / Vorarlberg ist rund 90 km lang. </p>
<p>Einerseits verbindet der Rhein auf dieser kurzen Strecke mit der Schweiz, Liechtenstein und Österreich drei Staaten außerhalb und innerhalb der Europäischen Union. </p>
<p>Andererseits wirkt der Fluss bis heute noch immer als Barriere. Dabei sollte das Rheintal nicht nur aus ökologischer Sicht als ein Landschaftsraum betrachtet werden. </p>
<p>Verstärkte Kooperationen zwischen Gemeinden, Ländern, Kantonen und Staaten sind künftig notwendig, um den ökologischen, ökonomischen und sozialen Herausforderungen begegnen zu können. </p>
<p>Einige jüngere Projekte haben sich diesen grenzüberschreitenden Ansatz bereits zu eigen gemacht.</p>
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		<title>Von: reinxen</title>
		<link>http://www.taeler.com/valley/alpenrheintal/comment-page-1/#comment-87</link>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 21:08:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.taeler.com/?p=194#comment-87</guid>
		<description>Die Region ist noch immer geprägt von der ehemals dominierenden Textilindustrie (Firmen wie Wolford zählen zu den größten Arbeitgebern). In den letzten Jahrzehnten gewann zunehmend der Sommer- und Wintertourismus an Bedeutung. Auch in anderen Sparten sind große, internationale Unternehmen in der Region angesiedelt.

Auf der schweizerischen Seite beträgt die Arbeitslosigkeit seit mehreren Jahren konstant rund 3,7 %.


Im Rheintal leben rund 440.000 Menschen, mit steigender Tendenz. Auf Vorarlberger Seite wuchs die Bevölkerung in den letzten 13 Jahren um 8 %.


2004 wurde von der Vorarlberger Landesregierung das Projekt Vision Rheintal initiiert. Ziel ist die Analyse des Ist-Zustandes und Erstellung eines Leitbilds, unter offener Beteiligung, zur räumlichen Entwicklung. Seit den 1960er Jahren hat sich insbesondere das Vorarlberger Rheintal weg von den abgegrenzten dörflichen Strukturen hin zu einem beinahe geschlossenen Siedlungsband entwickelt.

Eine häufig geäußerte Kritik an der Vision Rheintal ist die Ausklammerung der linksrheinischen, schweizerischen Gebiete.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Region ist noch immer geprägt von der ehemals dominierenden Textilindustrie (Firmen wie Wolford zählen zu den größten Arbeitgebern). In den letzten Jahrzehnten gewann zunehmend der Sommer- und Wintertourismus an Bedeutung. Auch in anderen Sparten sind große, internationale Unternehmen in der Region angesiedelt.</p>
<p>Auf der schweizerischen Seite beträgt die Arbeitslosigkeit seit mehreren Jahren konstant rund 3,7 %.</p>
<p>Im Rheintal leben rund 440.000 Menschen, mit steigender Tendenz. Auf Vorarlberger Seite wuchs die Bevölkerung in den letzten 13 Jahren um 8 %.</p>
<p>2004 wurde von der Vorarlberger Landesregierung das Projekt Vision Rheintal initiiert. Ziel ist die Analyse des Ist-Zustandes und Erstellung eines Leitbilds, unter offener Beteiligung, zur räumlichen Entwicklung. Seit den 1960er Jahren hat sich insbesondere das Vorarlberger Rheintal weg von den abgegrenzten dörflichen Strukturen hin zu einem beinahe geschlossenen Siedlungsband entwickelt.</p>
<p>Eine häufig geäußerte Kritik an der Vision Rheintal ist die Ausklammerung der linksrheinischen, schweizerischen Gebiete.</p>
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		<title>Von: reinxen</title>
		<link>http://www.taeler.com/valley/alpenrheintal/comment-page-1/#comment-86</link>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 21:07:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.taeler.com/?p=194#comment-86</guid>
		<description>Die Region ist sowohl an das schweizerische (A13) und österreichische Autobahnnetz (A14), sowie im Anschluss an die A14, an das deutsche Autobahnnetz angebunden. Eine seit 25 Jahren projektierte Verbindung der beiden Autobahnen im Unteren Rheintal (die sogenannte A15 später S18), existiert bis heute nicht. Transitverkehr, Ziel- und Quellverkehr sowie der Urlauberverkehr bereiten allerdings zunehmend Schwierigkeiten (Feinstaubbelastung). Mehrere internationale Bahnlinien führen direkt durch das Rheintal, darunter die Strecke Zürich–München, sowie Zürich–Wien. Der ÖPNV ist nicht einheitlich organisiert, bietet jedoch grenzüberschreitenden Verkehr. Tarifverbünde existieren bisher erst innerhalb der nationalen Grenzen. Es existieren Pläne für die Einrichtung eines grenzüberschreitenden S-Bahn-Verkehrs.

Der Flughafen St. Gallen-Altenrhein ist der einzige internationale Flughafen der Region, bekommt aber zunehmend Konkurrenz durch den nahe gelegenen Flughafen Friedrichshafen. Sportflughäfen existieren unter anderem in Hohenems.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Region ist sowohl an das schweizerische (A13) und österreichische Autobahnnetz (A14), sowie im Anschluss an die A14, an das deutsche Autobahnnetz angebunden. Eine seit 25 Jahren projektierte Verbindung der beiden Autobahnen im Unteren Rheintal (die sogenannte A15 später S18), existiert bis heute nicht. Transitverkehr, Ziel- und Quellverkehr sowie der Urlauberverkehr bereiten allerdings zunehmend Schwierigkeiten (Feinstaubbelastung). Mehrere internationale Bahnlinien führen direkt durch das Rheintal, darunter die Strecke Zürich–München, sowie Zürich–Wien. Der ÖPNV ist nicht einheitlich organisiert, bietet jedoch grenzüberschreitenden Verkehr. Tarifverbünde existieren bisher erst innerhalb der nationalen Grenzen. Es existieren Pläne für die Einrichtung eines grenzüberschreitenden S-Bahn-Verkehrs.</p>
<p>Der Flughafen St. Gallen-Altenrhein ist der einzige internationale Flughafen der Region, bekommt aber zunehmend Konkurrenz durch den nahe gelegenen Flughafen Friedrichshafen. Sportflughäfen existieren unter anderem in Hohenems.</p>
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		<title>Von: reinxen</title>
		<link>http://www.taeler.com/valley/alpenrheintal/comment-page-1/#comment-85</link>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 21:06:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.taeler.com/?p=194#comment-85</guid>
		<description>Das Wetter im Rheintal ist im Allgemeinen dasselbe wie im ganzen süddeutschen Raum. Einige Besonderheiten sind allerdings der oftmals tagelang anhaltende Nebel, der besonders im Frühjahr und im Herbst das gesamte Rheintal bedeckt. Ein weiteres Merkmal des Rheintaler Klimas ist der starke Föhn, der schlechte Witterung oft verdrängt. Ansonsten ist die Temperatur im Rheintal besonders durch den Bodensee bestimmt. Im Allgemeinen werden im nördlichen Rheintal höhere Temperaturen erreicht als im südlichen Teil.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter im Rheintal ist im Allgemeinen dasselbe wie im ganzen süddeutschen Raum. Einige Besonderheiten sind allerdings der oftmals tagelang anhaltende Nebel, der besonders im Frühjahr und im Herbst das gesamte Rheintal bedeckt. Ein weiteres Merkmal des Rheintaler Klimas ist der starke Föhn, der schlechte Witterung oft verdrängt. Ansonsten ist die Temperatur im Rheintal besonders durch den Bodensee bestimmt. Im Allgemeinen werden im nördlichen Rheintal höhere Temperaturen erreicht als im südlichen Teil.</p>
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