29Juni2008

Kaunertal

Veröffentlicht von reinxen unter: Tiroler Täler.

Das Kaunertal ist ein Tal im österreichischen Bundesland Tirol. Bei Prutz zweigt es vom Oberinntal ab und wendet sich dem Gepatschferner, dem zweitgrößten österreichischen Gletscher zu. Das Tal ist als Naturpark unter Schutz gestellt.

Blick ins KaunertalDurchzogen wird es vom Faggenbach, der zentrale Ort des Tales ist Feichten in der Gemeinde Kaunertal. Die mautpflichtige Kaunertaler Gletscherstraße führt am Gepatschspeicher vorbei und durch hochalpines Gelände bis an den Rand des Weißseeferners. Das Ende der Straße liegt auf 2.750 m ü. A., im Sommer ist die Gletscherstraße beliebtes Ziel für Motorradfahrer. Skifahren ist auf dem durch die Gletscherschmelze zurückweichenden Ferner vom Herbst bis zum Frühsommer möglich.

Beim Ort Feichten zweigt vom Kaunertal das Verpeiltal ab, in dem die Verpeilhütte liegt. Auch dieses Gebiet bietet Möglichkeiten zum Bergwandern, Skibergsteigen oder zum Klettern.

Das Kaunertaler Gletscherskigebiet wurde im Jahre 1980 eröffnet. Das ganze Jahr hindurch – auch in den Sommermonaten – fasziniert die Gletscherwelt des hinteren Kaunertales unsere Gäste.

Das Naturparkprojekt Kaunergrat gibt es seit 1999, im Juli 2003 wurde der Naturpark Kaunergrat offiziell anerkannt.

Gemeinden: Faggen, Kauns, Kaunerberg, Kaunertal.

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29Juni2008

Sohlental und Kastental

Veröffentlicht von reinxen unter: Grundlegende Talformen.

Vollführt ein Fluss sowohl Tiefen- als auch Seitenerosion, entsteht eine deutlich ausgebildete Talsohle.

Der Fluss füllt damit den Talgrund nicht mehr vollständig aus.

Je nach dem Vorkommen oder Fehlen von Denudation unterscheidet man Sohlentäler mit Hängen als Begrenzung oder Kastentäler, die von Wänden begrenzt werden.

Lässt die einschneidende Wirkung des Wassers nach, entstehen breitere Talformen. Aus einem Kerbtal entwickelt sich dann ein Sohlental; ein kastenförmiges Tal mit einer breiten Talsohle.

Während die Abtragungskraft des Flusses nach unten hin schwächer wird, bleiben die Kräfte der Seitenerosion weiterhin aktiv. Die Hänge verwittern und flachen ab.

Das Wasser besitzt nicht mehr genügend Kraft, um die angesammelten Sedimente abzutransportieren. Das Geröll häuft sich am Grund des Tals auf.

Der Flusslauf nimmt nun nicht mehr die gesamte Fläche des kastenförmigen Talgrundes ein.

Zwischen Klamm, Kerbtal und den Sohlen-/Kastentälern bestehen Übergangstypen, die man als Kerbsohlental oder Sohlenkerbtal bezeichnet.

Sohlental - ElsebachtalBei einem Sohlental überwiegt die Seitenerosion gegenüber der Tiefenerosion. Dadurch werden die Hänge zurückverlegt und der Talboden reichert sich mit Boden- und Gesteinsmaterial an.

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29Juni2008

Kerbtal

Veröffentlicht von reinxen unter: Grundlegende Talformen.

Schon die Dimension des über 10 km langen, 250 m tiefen Kerbtals ist beeindruckend

Kerbtäler (auf Grund ihrer häufigen vereinfacht-symmetrischen Talhänge auch V-Täler genannt) sind Täler, die sich vor allem in Mittel- und Hochgebirgen befinden.

Häufig sind sie an ihrer Sohle so schmal, dass sie als Engtal gelten können. Die entstehungsgleichen Kerbsohlentäler werden dagegen den Sohlentälern zugeordnet.

Kerbtäler entstehen bei stark überwiegender Tiefenerosion und gleichzeitig auftretender Denudation an den Talhängen.

Sie können sich nur in festem Gestein bilden und werden auf der Erde vor allem durch fließendes Wasser erodiert.

Im engeren Sinn ist es eine punktuell auftretende Talform. Im weiteren Sinne wird ein Tal gemeint, das in seinem Verlauf fast ausschließlich durch Tiefenerosion entstanden ist.

Ein Kerbtal erkennt man an dem V-förmigen Querschnitt des Tales. Die Kraft des Wassers wirkt sich nicht allein auf die Talsohle aus, sondern greift auch die Hänge des Tales an.

Tiefen- und Seitenerosion halten sich im Gleichgewicht. Das Gestein an den Hängen des Tales ist weniger standfest. Erdrutsche und Frostsprengungen schrägen die Talwände ab, sie verwittern.

Die Fließgeschwindigkeit des Wassers reicht aus, das anfallende Material wegzuspülen. Der Fluss nimmt die gesamte Breite der Talsohle ein.

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28Juni2008

Tobel

Veröffentlicht von reinxen unter: Grundlegende Talformen.

Ein Tobel ist ein tiefer Einschnitt in einem Steilhang im Oberlauf eines Wildbaches.

Vielerorts wird anstatt “Tobel” auch Dobel geschrieben. Der Ausdruck Tobel/Dobel wird häufig im westlichen Alpenvorland verwendet, insbesondere in der Ostschweiz, in Oberschwaben, im Allgäu und westlichen Tirol. Sehr zahlreich ist der Name im Schwarzwald vertreten, wo auch mehrere Siedlungen den Namen tragen; dagegen ist er auf der Schwäbischen Alb nur vereinzelt anzutreffen.

Der Artikel von Tobel/Dobel ist in Süddeutschland maskulin („Der Tobel“), in der Schweiz, in den südlichen Walsertälern des Piemont, in Vorarlberg sowie teilweise in anderen Gebieten Österreichs neutrum („Das Tobel“).

Der schweizerische Flurnamensforscher Paul Zinsli leitet in seinem Buch Ortsnamen die Herkunft des Namens von tubale aus lateinisch tubus „Röhre“ ab. Die alemannischen Einwanderer sollen diesen vulgär-lateinischen Namen von der ansässigen romanischen Bevölkerung als Lehnwort übernommen haben.

Auf Rätoromanisch wird der Tobel auch als Tavon bezeichnet, woher sich der Name Montafon für eine große Talschaft in Vorarlberg ableitet.

Tobel

Ein Tobel ist durch groben Gesteinsschutt oder Steinblöcke geprägt und entstand oft durch kurzzeitige, aber heftige Erosion entlang einer wasserführenden Runs oder durch einen Wildbach. Manche Tobel gehen auch auf plötzliche Schmelzwasserbäche aus eiszeitlichen Gletschern zurück, bzw. finden sich im Oberlauf von Bächen der Molassezone zwischen Hochrhein und Donau.

Ein Tobel entsteht typischerweise in Lockergestein und ist V-förmig ausgebildet, wobei die gegenüberliegenden Flanken je nach Gesteinshärte unterschiedliche Neigungen haben können.

Mit dem Tobel verwandt sind die Schluch und die Klamm, doch sind diese meist Einschnitte in ein Hartgestein. Dadurch sind sie sehr schmal und haben von oben bis unten keine große Breitenänderung.

Im Hochgebirge stellen Tobel häufig die Leitbahnen für Abgänge von Muren bzw. Lawinen dar, oder sie bilden sich als Graben unter einem Wasserfall aus. Wenn sie in ein größeres Tal einmünden, lagert sich das Geröll bzw. das Material von Erdrutschen meist als Schwemmkegel ab. Zusätzlich haben manche Tobel/Dobel die Tendenz, sich durch rezente Erosion immer mehr einzutiefen, was sogar durch moderne Wildbachverbauung nur schwer zu verhindern ist.

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28Juni2008

Klamm

Veröffentlicht von reinxen unter: Grundlegende Talformen.

Eine Klamm entsteht bei sehr kräftiger Tiefenerosion eines Flusses.
Leutasch-Klamm Mittenwald
Seitenerosion und Denudation spielen dabei keine oder nur eine untergeordnete Rolle.

Klammtäler haben deshalb Wände als Talbegrenzung, der Fluss füllt den Talgrund vollständig aus.

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28Juni2008

Tannheimer Tal

Veröffentlicht von reinxen unter: Alpentäler; Tiroler Täler.

Das Tannheimer Tal zweigt bei Weißenbach vom oberen Lechtal ab, führt über den Gaichtpass und den Haldensee zum Oberjochpass in Bayern. Das Tal wird von Vils, Berger Ache, Nesselwänger Ache, Warpsbach und Weißenbach durchflossen. Durch das Tannheimer Tal führt die Tannheimer Straße B199.

Es ist ist ein Hochtal in den Tannheimer Bergen, die ein Teil der Allgäuer Alpen in Österreich im Bundesland Tirol (Bezirk Reutte) sind.


Wohlbefinden und innerere Glückseligkeit finden Sie als Gast bei uns im Tannheimer Tal

Gemeinden im Tannheimer Tal sind Nesselwängle, Grän, Tannheim, Zöblen, Schattwald und Jungholz.

Sie sind touristisch betrachtet hauptsächlich zweisaisonal ausgerichtet.

Typisch in den Ortschaften im Tannheimer Tal ist die geschindelte Wetterseite der Häuser im Westen und der Wohntrakt im Osten.

Geschichte:

  • 1377: Tannheim wird eigene Pfarrei; bis dahin gehörte Tannheim zur Pfarrei St. Michael in Sonthofen (Allgäu)
  • 16. bis 19. Jahrhundert: Auf der Salzstraße, von der ein Abschnitt durch das Tal führt, wird Salz von Hall in Tirol über den Jochpass in den Bodenseeraum transportiert
  • 1780: Mit dem Ausbau der Arlbergstraße verliert die Salzstraße ab 1780 an Bedeutung
  • 1796: Sieg über französische Truppen
  • 1894: Das Tannheimer Tal wird per Telegraph mit Reutte verbunden
  • 1899: Die Straße zwischen Vilsrain und Landesgrenze wird ausgebaut
  • 1900: Die neue Jochstraße wird in Betrieb genommen
  • 1914: Erster Weltkrieg: Aus dem gesamten Tannheimer Tal rücken 486 Mann ein, von denen 118 nicht mehr zurückkehren
  • 1918: Deutsche Truppen auf dem Weg zur Südfront machten Halt im Tannheimer Tal
  • 1930: Das Luftschiff “Graf Zeppelin” überfliegt das Tal
  • 1933: Durch die “Tausendmarksperre” kommt der Fremdenverkehr fast völlig zum Erliegen
  • 1945: Zweiter Weltkrieg: Bis zum Ende des zweiten Weltkriegs bleibt das Tannheimer Tal relativ unbehelligt
    • Im April besetzen SS-Truppen das Haldenseegebiet
    • 29. April: Das Feuer wurde eröffnet und die Amerikaner schossen Grän in Brand. 23 Tote, fünf Verwundetet und 15 abgebrannte Häuser waren die Folgen des Kampfes. Die deutschen Truppen zogen sich daraufhin hinter den Gaichtpass zurück und sprengten die Gemstobelbrücke.
    • 30. April: In der Nacht wird das Tal von Schattwald bis zum Vilsalpsee unter Granatfeuer genommen; es gibt wieder Tote und Verwundete.
    • 6. Mai: Französische Kampftruppen rücken von Hindelang kommend im Tannheimer Tal ein und lösen die Amerikaner ab; dabei kommt es zu schweren Übergriffen der marokkanischen Soldaten gegenüber der Zivilbevölkerung
  • 1947: Die französische Besatzung wird aus dem Tal abgezogen
  • 1948: Der erste Schilift wird in Jungholz in Betrieb genommen
  • 1950: Der Wiederaufbau der Gemeinde Grän ist abgeschlossen

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28Juni2008

Lechtal

Veröffentlicht von reinxen unter: Alpentäler; Tiroler Täler.

Das Lechtal ist ein Alpental in Österreich, das zu einem großen Teil zu Tirol und zum kleinen Teil zu Vorarlberg gehört. Es wird vom Lech durchflossen. Geografisch ist es im Süden von den Lechtaler Alpen und im Norden von den Allgäuer Alpen begrenzt.
Das obere Lechtal mit den Orten Zürs am Arlberg und Lech in Vorarlberg gilt als bekannte Skiregion, während das übrige Tal touristisch eher wenig erschlossen ist. Industrie- und Gewerbegebiete sind vor allem im Reuttener Becken vorhanden.

Aerial View über das obere Lechtal

Vom Lechtal zweigen mehrere Seitentäler ab, darunter das Hornbachtal und das Tannheimer Tal.
Bei Füssen geht es in das Bayrische Alpenvorland über.

Die Ortschaften im Tiroler Lechtal heißen: Steeg – Hägerau – Holzgau – Stockach – Bach – Elbigenalp – Häselgehr – Elmen – Martinau – Vorderhornbach – Stanzach – Forchach – Weißenbach – Höfen – Lechaschau – Reutte – Pflach – Musau – Pinswang

Im Tiroler Lechtal war ein Nationalpark Tiroler Lechtal geplant. Er sollte ein Gebiet von 4138 Hektar umfassen. Die Tiroler Landesregierung beschloss allerdings im Jahr 2004 stattdessen die Errichtung eines Naturschutzgebietes und vergab gleichzeitig das Prädikat Naturpark. Bereits 2000 wurde das Gebiet als Natura 2000 an die Europäische Kommission in Brüssel gemeldet.

Seit 1997 waren konkrete Bemühungen im Gange, die Lechauen und ihre Seitentäler zu einem Nationalpark zu erklären. Anfang Februar 2003 wurde das offizielle Begutachtungsverfahren für ein „Nationalparkgesetz Tiroler Lechtal“ eingeleitet. Schließlich erfolgte die Entscheidung für einen Naturpark und gegen einen international anerkannten Nationalpark unter anderem wegen Konflikten mit der Jagd.

Dialekt: Das Lechtal liegt an der allemanisch-bayrischen Sprachgrenze. Die Ortschaften von Weißenbach flussabwärts lassen mit ihren offenen “a”-Lauten bereits einen starken Einschlag ins Allgäu erkennen.

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28Juni2008

Hornbachtal

Veröffentlicht von reinxen unter: Alpentäler; Tiroler Täler.

Nebental des Lechtals, von großem touristischem Interesse.

Sommer im Hornbachtal

Durch das Tal führt eine gut ausgebaute Straße (ca 8 km) von Vorderhornbach in westlicher Richtung bis zum schön gelegenen kleinen Ort Hinterhornbach, 1101 Meter.

Von hier großartige Tourenmöglichkeiten in das innere Hornbachtal und in die Hornbachkette mit dem Großen Krottenkopf, 2657 Meter, als höchstem Gipfel.

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28Juni2008

Klostertal

Veröffentlicht von reinxen unter: Alpentäler.

Wenn der Name Klostertal fällt, denken Freunde populärer Musik mit Sicherheit an ”Die Klostertaler”, deren Open-air Festival Jahr für Jahr zehntausende Menschen nach Klösterle pilgern lässt.

Und der – als Einheimischer wie als Musiker – bekannteste ”Klostertaler” ist Markus Wolfahrt, Bandleader dieser Musikgruppe. Er führt durch die Region rund um Bludenz mit ihren Spezialitäten aus dem Brandnertal, dem Walgau, dem Großen Walsertal und natürlich dem Klostertal selbst.

Ins Klostertal gelangt man – von Osten kommend – über oder durch den Arlberg, früher nur über die gefährliche Passstraße. Am Ende des 19. Jahrhunderts bahnte sich dann zunächst die Eisenbahn ihren Weg durch den Berg in das Land vor dem Arlberg. Erst 1978 wurde der Straßentunnel fertiggestellt. Spätestens seit diesem Zeitpunkt ist das Klostertal auch nach Osten hin ”offen”.

Schöner Überblick ins Klosteral

Wo die Alfenz nahe Bludenz in die Ill mündet, weitet sich das Klostertal zum Walgau in Richtung Feldkirch. Das natürliche Zentrum dieser Alpenregion ist Bludenz, denn von dort aus erschließt sich auch das Brandnertal im Süden und das Große Walsertal im Nordwesten der Stadt.

Und obwohl es sich um eine kleine Region handelt, unterscheiden sich die einzelnen Täler sowohl landschaftlich als auch durch die Menschen, die hier leben. Diese Vielfalt auf kleinstem Raum macht auch den Reiz der Region aus.
D i e Spezialität der Täler sind natürlich Milchprodukte, allen voran der Alpkäse, wie beispielsweise der ”Walserstolz”. In Marul, einem kleinen Bergdorf im Walsertal, wird er ausschließlich aus Bio-Milch von Hand gekäst und mindestens 8 Monate gereift.

Da bei der Käseproduktion natürlich viel Molke anfällt, werden auf den ”Alpen”, wie die Almen hier heißen, sogenannte ”Alpschweine” gehalten. Das Fleisch dieser Tiere ist auf Grund der Molkefütterung von außerordentlicher Qualität.

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27Juni2008

Achental

Veröffentlicht von reinxen unter: Alpentäler; Tiroler Täler.

Achental: zwischen dem Karwendel und dem Rofangebirge gelegenes Tal, das vom Achensee in nördlicher Richtung zum Achenpaß und zur deutschen Grenze zieht. Die gut ausgebaute Achensee-Bundesstraße (Naturschutzgebiet, 200 m Schutzbereich beiderseits der Straße), die von Straß im Zillertal kommt und jenseits der Grenze als Deutsche Alpenstraße zum Tegernsee und Sylvensteinsee führt, erschließt verkehrsmäßig das schöne Tal. Die das Tal ausfüllende Gemeinde Achenkirch besteht aus den Ortsteilen Achensee, 924 Meter, Achenkirch, 935 Meter, Achental 900 Meter und Achenwald, 830 Meter, die sich in dieser Reihenfolge vom Nordende des Achensees durch das Achental gegen den Achenpaß hinziehen.

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