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	<title>TÄLER</title>
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	<description>Täler-Übersicht, Tourismus-Information, Freizeitvergnügen im Tal, Taeler-Empfehlungen</description>
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		<title>Österreich-Urlaub: Sport oder Romantik</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 09:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpentäler]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[romantik]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[wintertourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die österreichische Tourismuslandschaft ist nicht nur bei den eigenen Landsleuten sehr beliebt, sonder auch weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Jahr für Jahr kommen unzählige Gäste aus dem Ausland in die Alpenrepublik um ihre freien Tage dort zu verbringen. Hochsaison ist in Sachen Österreich-Tourismus eindeutig in den Monaten von Dezember bis April. Genau dann ist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die österreichische Tourismuslandschaft ist nicht nur bei den eigenen Landsleuten sehr beliebt, sonder auch weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Jahr für Jahr kommen unzählige Gäste aus dem Ausland in die Alpenrepublik um ihre freien Tage dort zu verbringen. Hochsaison ist in Sachen Österreich-Tourismus eindeutig in den Monaten von Dezember bis April. Genau dann ist nämlich Schisaison und damit jener Zeitraum in denen in den unzähligen Skigebieten des Landes die Post abgeht. Vor allem die Bundesländer Salzburg, Vorarlberg und Tirol sind es die bei vielen Wintergästen sehr beliebt sind. </p>
<p><span id="more-306"></span></p>
<p>Neben den klassischen Familienskigebieten wie man sie in so gut wie jedem Alpental findet, gibt es in Österreich auch einige Luxus-Skigebiete in denen sich im Winter die internationale High-Society trifft. In Tirol ist es <a href="http://www.freeride-magazine.com/reise/pdf/oesterreich-ischgl/18/09/2011/"target="_blank">beispielsweise der Skiort Ischgl</a> an der schweizerischen Grenze, wo im Winter schon untertags eine große Party auf den Pisten und Hütten gefeiert wird. Einige Kilometer weiter nördlich in Vorarlberg ist es das Skigebiet rund um die beiden bekannten Orte St. Anton und Lech, das bei den zahlungskräftigen Skigästen aus dem Ausland besonders hoch im Kurs steht.</p>
<p>Ausser dem traditionellen Wintertourismus hat Österreich aber auch im Sommer in fremdenverkehrstechnischer Sicht einiges zu bieten. Auch hier sind es in erster Linie wieder die Berge die bei vielen Urlaubsgästen als das Urlaubsdomizil Nr. 1 gelten. Abseits der Aktiv-Urlaube bei denen zumeist des Radfahren und Wandern im Mittelpunkt stehen, gibt es vielerorts in Österreich seit kurzem auch ein neues Urlaubsthema zu entdecken. Die Rede ist hierbei von eigenen Wochenenden in speziellen Hotels, bei denen sich alles um die Themen Romantik und Liebe dreht. Nicht selten werden dieser Tage bereits solche Romantik Wochenenden gebucht und von den Urlaubern in den meisten Fällen auch in vollen Zügen genossen. <a href="http://www.romantik.at/de/romantische-geschenke/bergergut-liebestaler.html"target="_blank">Angeboten werden solche Kuschel-Wochenenden</a> wie bereits erwähnt von speziellen Hotels, die ihr Angebot voll und ganz auf die Themen Romantik und Liebe ausgerichtet haben. Nicht nur für frisch-verliebte Paare sondern durchaus auch für Ehepaare bietet sich ein Kuschel-Wochenende idealer Weise an um der eigenen Beziehung neuen Schwung zu verleihen und nicht zuletzt auch einige entspannende miteinander Tage zu verbringen. </p>
<p>Für weitere Informationen zu Romantik Wochenenden <a href="http://www.romantik.at/de/romantischer-urlaub-preise/pauschalen.html"target="_blank">klicken Sie hier</a>.</p>
<p><img src="http://www.romantik.at/redx/tools/mb_image.php/cid.x51426134417a564e666c593d/gid.7/love-suite.jpg" alt="" border="0"></p>
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		<title>Stressfrei in den Urlaub mit dem Autoreisezug</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 10:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Urlauber und Tälerfreunde, bis zum 1. Juli gibt es die Spezial-Wochen beim Autozug mit Super-Ermäßigungen: Ferien-Spezial: Für viele Autozug-Fahrten im Zeitraum 01. Juli &#8211; 31. August 2012 gibt es bei Liegewagen-Buchung attraktive Rabatte! Die reduzierten Preise sind im Buchungssystem mit einem Vorfahrtsschild gekennzeichnet. Herbst-Spezial: Bei Buchung eines Einzelplatzes im Liegewagen erhält man 50 Euro [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Urlauber und Tälerfreunde,</p>
<p>bis zum 1. Juli gibt es die Spezial-Wochen beim Autozug mit Super-Ermäßigungen:</p>
<blockquote><p>Ferien-Spezial:</p></blockquote>
<p>Für viele Autozug-Fahrten im Zeitraum 01. Juli &#8211; 31. August 2012 gibt es bei Liegewagen-Buchung attraktive Rabatte! Die reduzierten Preise sind im Buchungssystem mit einem Vorfahrtsschild gekennzeichnet.</p>
<blockquote><p>Herbst-Spezial:</p></blockquote>
<p>Bei Buchung eines Einzelplatzes im Liegewagen erhält man 50 Euro Rabatt im Reisezeitraum 01. September bis 31. Oktober 2012 (Code: Herbst1).<br />
Wenn man ein ganzes Liegewagenabteil für den gleichen Zeitraum reserviert, gibt´s sogar 100 Euro Rabattt pro Buchung (Code: Herbst2)!</p>
<p>Alle Angebote sind mit dem ADAC oder BahnCard-Rabatt kombinierbar, können nicht umgetauscht oder storniert werden und gelten nicht für den Sylt Shuttle.</p>
<p>Bei Buchungen des Herbst-Spezials ist der jeweilige Code zu Beginn im Feld „Sonderangebot&#8221; einzutragen. Um ADAC/BahnCard-Rabatt zu erhalten, muss im Feld „Aktionscode&#8221; Bahncard bzw. ADAC2012 und danach die Mitglieds- oder BahnCard-Nr. eingegeben werden. Der Rabatt wird sofort abgezogen. </p>
<p>Also sichern Sie sich stressfreie Anfahrt und erholsame Urlaubstagen im Tal Ihrer Wahl.</p>
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		<title>Besondere Täler in Norwegen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 20:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fjorde]]></category>
		<category><![CDATA[Spezielle Talformen]]></category>
		<category><![CDATA[Fjäll]]></category>
		<category><![CDATA[fluviale Täler]]></category>
		<category><![CDATA[Gletscher]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreuzfahrtschiffe]]></category>
		<category><![CDATA[Tourist]]></category>
		<category><![CDATA[Trogtäler]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hätte das gedacht: auch die berühmten Norweger Fjorde sind nach geomorphologischer Definition Täler. Ursache ihrer Entstehung ist die glaziale Überformung und sie sind meist dort entstanden, wo zuvor schon Abflussrinnen, sogenannte fluviale Täler, geformt waren. So auch bei den Fjorden, die in ihrer jetzigen Form mit Wasser gefüllte Trogtäler sind. Landschaftsliebhaber, Kreuzfahrer und andere [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hätte das gedacht: auch die berühmten Norweger <strong>Fjorde </strong>sind nach geomorphologischer Definition <strong>Täler</strong>. Ursache ihrer Entstehung ist die glaziale Überformung und sie sind meist dort entstanden, wo zuvor schon Abflussrinnen, sogenannte fluviale <strong>Täler</strong>,  geformt waren. So auch bei den Fjorden, die in ihrer jetzigen Form mit Wasser gefüllte Trogtäler sind. Landschaftsliebhaber, Kreuzfahrer und andere Touristen erfreuen sich an den gewaltigen Höhen und Tiefen der norwegischen Fjordlandschaft.</p>
<p><span id="more-291"></span></p>
<blockquote><h2>Hoch hinaus und tief hinab</h2>
</blockquote>
<p>Die <strong>Fjorde </strong>Norwegens sind ein beliebtes Reiseziel für Europäer und Besucher aus aller Welt. Und eine Art sie zu bereisen, ist mittels eines <strong>Kreuzfahrtschiffes</strong>. Wer leicht seekrank ist, kommt aber auch auf gewundenen Straßen auf dem Landweg ganz nah ran und sucht sich mit dem Wohnmobil einen schönen Stellplatz für die Nacht. Doch auch mit eigenem Pkw kann man anreisen und traumhafte Aussichten in schönen <a href="http://www.hotelreservierung.de/">Hotels günstig buchen</a>. Die steil aufragenden Felswände der <strong>Fjorde </strong>haben eine besondere Faszination und diese Faszination steigt noch, wenn man sich vor Augen führt, dass die Wände unter dem Wasserspiegel ebenso steil abfallen. Die <strong>Fjorde </strong>sind sehr tief, sodass auch große Schiffe hier genügend Fahrwasser haben. Und auch große Fische kann man hier beobachten. Nicht selten besuchen <strong>Killerwale </strong>die tiefsten <strong>Täler </strong>Europas und tauchen bei zu hohem Touristenaufkommen einfach ganz tief ab. Wäre diese Ausweichmöglichkeit nach unten nicht vorhanden, würden sich die beeindruckenden Tiere gar nicht in die engen <strong>Fjorde </strong>wagen.</p>
<blockquote><h2>Berg und Talfahrt</h2>
</blockquote>
<p>Neben den <strong>Fjorden </strong>eignet sich auch die Landschaft rundherum im norwegischen Bergland, genannt Fjäll, zum Anschauungsunterricht in Sachen Geomorphologie. Die Landschaft ist ausgesprochen glazial geprägt und wer im Auto nicht kurvenfest ist, meidet die Straßen auf dieser Ecke besser. Die flacheren Hochebenen mit ihren sanft geschwungenen <strong>Tälern </strong>bieten allerdings reichlich Gelegenheit für Pausen und ausgedehnte Wanderung über die karge Gletscherlandschaft. Hier und dort findet man auf den Höhen auch im Sommer noch einige Flächen mit Schnee. Rodeln mitten im Juli ist in Norwegen damit kein Problem. Ausflugslokale und Hotels sucht man hier allerdings vergebens. Das Hochplateau ist dünn besiedelt, die meisten Häuser befinden sich am kurzen Ende der <strong>Fjorde </strong>im Tal. Vorteil ist ein herrlicher Blick durch die Längsachse der Täler mit den einrahmenden Felsstürzen rechts und links und mit ein bisschen Glück ein malerischer Sonnenuntergang. Schließlich liegen die Fjorde, wenn sie keine Knicke machen, alle Richtung Westen. Wer eine Reise plant, sollte einige Tage Aufenthalt in den Fjorden einplanen, nur dann können diese Wunderwerke der Natur ihre Wirkung auf den Betrachter voll entfalten.</p>
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		<title>Schwarzwälder TälerCup</title>
		<link>http://www.taeler.com/schwarzwaelder-taelercup/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 04:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Übersicht]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbike]]></category>
		<category><![CDATA[MTB]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzwald]]></category>
		<category><![CDATA[Tälercup]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schwarzwälder Tälercup setzt weit über die regionalen Grenzen Baden Württembergs hinaus Maßstäbe. Der Tälercup als die größte Süddeutsche Cross Country Rennserie bietet seit Jahren allen Lizenz- und Hobby BikerInnen den Vergleich auf höchster sportlicher Ebene. Den Schwarzwälder Tälercup gibt es nun schon über zehn Jahre. Aus den einmaligen Trails in den Hochburgen des Baden-Württembergischen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schwarzwälder Tälercup setzt weit über die regionalen Grenzen Baden Württembergs hinaus Maßstäbe.</p>
<p>Der Tälercup als die größte Süddeutsche Cross Country Rennserie bietet seit Jahren allen Lizenz- und Hobby BikerInnen den Vergleich auf höchster sportlicher Ebene.</p>
<p>Den Schwarzwälder Tälercup gibt es nun schon über zehn Jahre.</p>
<p>Aus den einmaligen Trails in den Hochburgen des Baden-Württembergischen Mountainbikesports wurden für Fun und ambitionierte Lizenzbiker bestens organisierten Rennen.<br />
<span id="more-286"></span><br />
Eine Perspektive für die Biker in BaWü zu den Topevents wie Bundesliga und eine gesunde Basis, ohne die der Leistungssport Mountainbike nicht überleben kann. Aber auch Elitefahrer mit anspruchsvollen Kursen konnten für die Rennserie gewonnen werden.</p>
<p>Auf den besten Trails Deutschlands prickelnde Rennatmosphäre live zu erleben, auf den anspruchsvollsten Strecken Deutschlands sich mit den Besten zu messen &#8211; wo geht das besser als beim Schwarzwälder Tälercup?</p>
<p>Der Tälercup bietet selektive Streckenabschnitte wie sie eben nur bei CrossCountry Rennen möglich sind !</p>
<p>Das ist der Unterschied zu den boomenden MTB Marathons, wo es meist nur auf breiten Forststrassen ums Kilometerschrubben geht.</p>
<p>Jeder Teilnehmer hat bei bestem Service die größtmögliche Sicherheit.</p>
<p>Nicht abtauchen in einer anonymen Masse von Startgeldzahlern sondern individuellste Performance ist die Devise. </p>
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		<title>Puschlavtal &#8211; Valposchiavo</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 16:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpentäler]]></category>
		<category><![CDATA[Bernina]]></category>
		<category><![CDATA[Poschiavino]]></category>
		<category><![CDATA[Puschlav]]></category>
		<category><![CDATA[Rhötische Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Valoschiano]]></category>
		<category><![CDATA[Veltlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein grandioses Schauspiel erwartet den Fremden, der ins Puschlav reist – egal zu welcher Jahreszeit und mit welchen Verkehrsmitteln. Ob im Bernina Express der Rhätischen Bahn oder per Auto über den Bernina Pass: Vor seinen Augen breitet sich eine der abwechslungsreichsten Landschaften der Schweiz aus. Die Fahrt führt in kurzer Zeit vom Ewigen Eis des [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein grandioses Schauspiel erwartet den Fremden, der ins <strong>Puschlav </strong>reist – egal zu welcher Jahreszeit und mit welchen Verkehrsmitteln. Ob im Bernina Express der Rhätischen Bahn oder per Auto über den Bernina Pass: Vor seinen Augen breitet sich eine der abwechslungsreichsten Landschaften der Schweiz aus. Die Fahrt führt in kurzer Zeit vom Ewigen Eis des Bernina Massivs hinab zur Talsohle mit Gärten und Hainen bis zu den Rebbergen des nahen Veltlins. Unvergesslich bleiben die Eindrücke, die sich im Wechselspiel so verschiedener Panoramen einstellen.</p>
<p><span id="more-276"></span></p>
<div class="flickrpress-container"><div class="flickrpress-items">        <div class="flickr_item flickr_item_view_large">
                            <a href="http://www.flickr.com/photos/blaubaer/8753463844/in/pool-41894179852@N01">
                        <span></span>
            <img src="http://farm6.staticflickr.com/5344/8753463844_4e7db85ce9_m.jpg" title="Vom Chrischona bis Oberdorf" alt="Vom Chrischona bis Oberdorf" />
            </a>
        </div>
        </div></div>
<blockquote><p>Ein Juwel der Natur</p></blockquote>
<p>Seltenheiten der Flora und Fauna und aussergewöhnliche Gesteinsformationen entdeckt der Wanderer, der nach unberührter Natur sucht. Das <strong>Puschlav</strong> schenkt jedem zu jeder Jahreszeit Augenblicke der Verzückung, der Entspannung, der Stärkung und der Tiefe: Es bedeutet den Duft der Moose und Blumen zu erhaschen, sich in kühlen kristallklaren Wassern zu erfrischen, vom Triumph herbstlicher Farben überwältigt zu sein oder den leisen Laut fallenden Schnees zu hören. Erfahrungen, die in all ihren Schattierungen gelebt und gekostet sein wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ein einzigartiges Mosaik</strong> entsteht aus der Schönheit der Natur und dem kulturellen Erbe, das Lebensqualität an erste Stelle setzt. In der Vergangenheit war das <strong>Puschlav</strong> Schauplatz abenteuerlicher Reisen, Drehscheibe innovativer Strömungen zwischen Nord und Süd, war Land der Auswanderer, Ort der Begegnung und des Aufeinandertreffens gegensätzlicher Tendenzen. Heute bedeuten die linguistischen, kulturellen, sozialen, architektonischen und geographischen Besonderheiten einen enormen Reichtum, der sich auch in der grosszügigen Gastfreundschaft, in der Reinheit biologischer Produkte, in der Raffinesse kunsthandwerklicher Erzeugnisse, in der Authentizität eines alternativen Tourismusangebotes äussert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Naturbelassene Köstlichkeiten</strong> zubereitet mit Sorgfalt und unter Verwendung frischer Zutaten, die mit fachlichem Können im Valposchiavo produziert werden. Typische Pizzoccheri, dampfende Capunet, leckere Taiadin, zarte Manfriguli, Polenta Taragna oder in Flur, aber auch Anis gewürzte Brasciadeli und eine grosse Auswahl an Käse, Würsten, Luftgetrocknetem und Wild: Lassen Sie sich von unseren zahlreichen Spezialitäten verführen. Die Puschlaver Küche ist in der Lage, anspruchsvollste Erwartungen zu erfüllen. Und zum Prosten dürfen selbstverständlich die berühmten Veltliner Weine nicht fehlen.</p>
<p><strong>Wer die Wahl hat hat die Qual</strong> mit unzähligen Freizeitangeboten – alle passend zum Bedürfnis, die Ferien in der Natur zu verbringen. Spaziergänge, Wanderungen, Mountainbiking, Exkursionen auf Schneeschuhen, Alpin Ski, Fischen, Free Climbing, Windsurfen – im <a title="Super Puschlav Tal" href="http://puschlav.ch">Puschlav</a> immer umgeben von einem Szenario aus schillernden Farben und Licht. Aber vergessen wir nicht, dass in einer Nische wie der unseren auch das Dolce far niente &#8211; das süsse Nichtstun &#8211; dem gewährt wird, der nach Entspannung und gemütlicheren Rhythmen sucht.</p>
<p>Das <strong>Valposchiavo</strong> ist von Dörfern, kleinen Weilern, Bauernhöfen und Maiensässen besiedelt, der Poschiavino durchfliesst das Tal und mündet in den Puschlaver See. Die Rhätische Bahn schlängelt sich den Talflanken entlang und gehört inklusive Landschaft zum UNESCO Weltkulturerbe.</p>
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		<title>Südtiroler Täler</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 19:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpentäler]]></category>
		<category><![CDATA[Tiroler Täler]]></category>
		<category><![CDATA[Eisack]]></category>
		<category><![CDATA[Etsch]]></category>
		<category><![CDATA[Rienz]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>

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		<description><![CDATA[In Südtirol gibt es fünf große Täler, oder besser ausgedrückt Tälerkomplexe, denn abzweigend von den Haupttälern führen zahlreiche Seitentäler tief in die Berge. An der Grenze zu Österreich entspringen die bedeutendsten Flüsse des Landes welche auch die Täler bilden: im Westen die Etsch, im Norden der Eisack und im Osten an der Grenze zu Osttirol [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Südtirol gibt es fünf große Täler, oder besser ausgedrückt Tälerkomplexe, denn abzweigend von den Haupttälern führen zahlreiche Seitentäler tief in die Berge.</p>
<p>An der Grenze zu Österreich entspringen die bedeutendsten Flüsse des Landes welche auch die Täler bilden:</p>
<p>im Westen die Etsch, im Norden der Eisack und im Osten an der Grenze zu Osttirol die Rienz.<br />
Das sind die Täler der Etsch, des Eisacks und der Rienz.<br />
<span id="more-264"></span><br />
&nbsp;</p>
<div>
 1,<br />
&#8216;type&#8217; =&gt; &#8216;public&#8217;,<br />
&#8216;tags&#8217; =&gt; &#8216;eisacktal&#8217;));<br />
?&gt;
</div>
<p>Diese 3 Flüsse bilden die großen Südtiroler Täler:</p>
<p>Der Vinschgau bildet das Flußbett des Oberlaufes der Etsch, die beim Reschenpass in den Ötztaler Alpen entspringt.</p>
<p>Der Teil zwischen Meran und Bozen wird Etschtal genannt und südlich von Bozen bildet die Etsch das Südtiroler Unterland.<br />
Das Flußbett der Eisack, der am Brenner entspringt, ist das Eisacktal. Das Eisacktal ist mit der Brennerautobahn A22 eine der zentralen Nord-Süd Verbindungen der Alpen.<br />
Das Pustertal bildet das Flußbett der Rienz, die am Fuße der 3 Zinnen in den Dolomiten entspringt.</p>
<p>Die Rienz kommt aus dem Pustertal und mündet bei Brixen in den Eisack, der sich wiederum bei Bozen mit der Etsch vereinigt, der der zweitlängste Strom Italiens ist. Hinter Bozen stellt das Unterland die Verbindung von Südtirol nach Süden her.</p>
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		<title>Pustertal</title>
		<link>http://www.taeler.com/pustertal/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 12:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpentäler]]></category>
		<category><![CDATA[Tiroler Täler]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Pustertal zweigt nördlich von Brixen in östliche Richtung vom Eisacktal ab und wird von Rienz und Drau durchflossen. Es liegt auf einer Höhe von 700 bis ca. 1600  und wird auch das grüne Tal genannt. Typisch für das Unterpustertal sind vor allem saftige Wiesen und dunkle Wälder. Im Hochpustertal hingegen, genau genommen südlich davon, ragen die charakteristischen Berggipfel der Sextner und Lienzer Dolomiten empor. Auch die Drei Zinnen – wer kennt sie nicht – türmen hier in den Himmel.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Pustertal ist im Wesentlichen ein Teil der „Periadriatische Naht“ genannten Verwerfung, die die Südalpen  von den Zentralalpen (und damit meist auch die Kalkalpen  von den zentralen Gneismassiven  und Schiefergebirgen) trennt.</p>
<p><a href="http://www.taeler.com/files/pustertal.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-256" src="http://www.taeler.com/files/pustertal.jpg" alt="pustertal" width="300" height="223" /></a></p>
<p>Es entwässert zur Hälfte nach Westen (zum Eisack und damit in die Adria), zur anderen Hälfte nach Osten (zur Donau und damit zum Schwarzen Meer).</p>
<p>Die Wasserscheide liegt im flachen Talboden bei Toblach (Toblacher Feld).</p>
<p><span id="more-254"></span></p>
<p>Das westliche Pustertal (auch das „Grüne Tal“ genannt, durchweg in Südtirol  gelegen), wird von der Rienz durchflossen, das östliche, überwiegend in Osttirol gelegene von der Drau. Diesen östlichen Teil bezeichnet man auch als „Hochpustertal“.</p>
<p><a href="http://www.taeler.com/files/drau_pustertal_full.jpg"><img src="http://www.taeler.com/files/drau_pustertal_full-283x300.jpg" alt="" width="283" height="300" /></a></p>
<p>Östlich von Sillian verlässt das Pustertal die Periadriatische Linie (die ins Gailtal hinüberwechselt) und zieht ostnordostwärts nach Lienz hinunter.</p>
<p>Die Ortschaften im Tal befinden sich auf einer Höhe von 750 bis 1.180 m, die wichtigsten davon sind im westlichen Pustertal Toblach, Welsberg, Olang und Bruneck, im östlichen Pustertal Innichen, Sillian und Mittewald.</p>
<p>Die größten Zuflüsse der Rienz bilden Antholzerbach, Ahr, Pragser Bach, Gsieser Bach, Gader, Pfunderer Bach und Lüsenbach. Das größte Seitental ist das Ahrntal. Die größten Zuflüsse der Drau im östlichen Pustertal sind Sextner Bach und Villgratenbach.</p>
<p><a href="http://www.taeler.com/files/pragser.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-257" src="http://www.taeler.com/files/pragser-300x174.jpg" alt="" width="300" height="174" /></a>Das Pustertal ist wohl eines der beliebtesten Täler der Alpen. Es  erstreckt sich zwischen Brixen und Lienz auf einer Fläche von 2.071 km²  und liegt großteils in Südtirol, teils im Österreichischen Osttirol.</p>
<p>Urlaub in den Bergen vom Feinsten: Genießen Sie Sonne und frische Luft  in den warmen Monaten, die besten Skigebiete im Winter &#8211; im Pustertal  und seinen Seitentälern!</p>
<p><a href="http://www.taeler.com/files/prags.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-258" src="http://www.taeler.com/files/prags.jpg" alt="" width="107" height="107" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mendrisiotto</title>
		<link>http://www.taeler.com/mendrisiotto/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 10:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Mendrisiotto bildet den südlichsten Teil des Kantons Tessin. Die heitere, lichterfüllte Landschaft nennt man zu Recht die ›Toskana der Schweiz‹. Im Osten begrenzt sie das bizarre Massiv des Monte Generoso, im Westen der Monte S. Giorgio. Auf fruchtbaren Sonnenterrassen verstreut liegen die Dörfer in anmutiger Hügellandschaft. Eiszeitliche Gletscher haben einst die ertragreiche Erde hier aufgeschüttet. Wein, Gemüse, Tabak und Obst werden hauptsächlich angebaut. Früher gab es auch eine bedeutende Seidenraupenzucht und eine florierende Seidenindustrie. Vor allem die Ebene zwischen Mendrisio und Stabio war ein reiches Agrarland. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Mendrisiotto</strong> und Basso Ceresio ist eine kleine Region, ein dreieckiges Stück Erde, welches nach Süden bis an die italienisch-schweizerische Grenze reicht: nicht weit entfernt von Lugano, dem Langensee, Como und den touristischen sowie industriellen Zentren von Oberitalien. </p>
<div id="attachment_252" class="wp-caption alignnone" style="width: 301px"><img src="http://www.taeler.com/files/mendrisiotto-291x300.jpg" alt="Mendrisiotto - Blick ins Tal" width="291" height="300" class="size-medium wp-image-252" /><p class="wp-caption-text">Mendrisiotto - Blick ins Tal</p></div>
<p>Infolge seiner Lage «an den Toren der Schweiz» ist dieses kleine Gebiet, durch die Entwicklung der Verbindungswege, sowie des Verkehrs, eine wichtige kommerzielle und touristische Durchgangszone geworden. </p>
<p><span id="more-248"></span></p>
<p>Nachweis dieser Evolution, aufgrund der Entwicklung des Dienstleistungssektors, besonders in Chiasso, sind die zahlreichen industriellen Komplexe bei Balerna und Stabio, was leider nicht von Vorteil für diese typische Landschaft ist. </p>
<p>Sobald man die Autobahn verlässt und sich von den Zentren entfernt, entdeckt man wunderbare Orte, die zum Verweilen einladen und man lernt diesen sonnigen Fleck Erde kennen, wie z.B. das Muggiotal, fast noch wild und unberührt, dessen Dörfer schroffe Abhänge umklammern oder die Region des Monte San Giorgio, einladend und lieblich, oder auch die Ortschaften am See, die noch den Eindruck einfacher Fischerdörfer vermitteln.</p>
<blockquote><p>Ambiente: Land und Leute</p></blockquote>
<p><strong>Meride</strong></p>
<p>Der Aufenthalt in dieser kleinen, jedoch kontrastreichen Region, ist während jeder Jahreszeit erfreulich: im Frühling, wenn die Kraft der Natur in Gärten und Wäldern erwacht; im Sommer, wenn man sich unter schattigen Pergolen der «grotti» oder am Seeufer erfrischt; im Herbst, wenn sich die Landschaft mit bunten, prächtigen Farben schmückt &#8211; und nicht zuletzt im Winter, der meist mild und schneelos ist.</p>
<p><strong>Mendrisiotto</strong></p>
<p>Die Bevölkerung ist herzlich und aufgeschlossen, auch wenn sie sich, nicht selten, den Fremden gegenüber eher herb und zurückhaltend zeigt. Trotzdem ist der Sinn der Gastfreundschaft stark ausgeprägt und wer Liebe und Interesse für dieses Stück Land zeigt, dem kommt man bald offenherzig entgegen. </p>
<p>Die touristische Tradition dieser Region ist ziemlich verwurzelt. Der Monte Generoso wurde bereits 1867 touristisch lanciert, also in jenem Jahr, in dem Dr. Carlo Pasta auf der Bellavista das gIeichnamige Hotel errichten liess. Schon damals waren viele Besucher des Monte Generoso von seiner erhabenen Schönheit fasziniert, von der stillen Einfachheit der darunterliegenden Dörfer, friedlich, rund um ihren eigenen Glockenturm vereint und natürlich von der Natur, besonders vielseitig und üppig grosszügig zu herrlichen Ausflügen einladend. </p>
<p>Noch heute sind für viele die Wanderungen längs der Wege des Monte Generoso (ab Capolago mit der typischen Zahnradbahn), oder jene vom Monte San Giorgio (Seilbahn-Verbindung von Serpiano hinunter zum See) oder vom Bisbino, Ausgangspunkte für ein besseres Kennenlernen dieser Region.</p>
<p><strong>Roncapiano</strong></p>
<p>Dank ihrer zahlreichen Ausflugsmöglichkeiten erreicht man Steilen, die noch unberührte Oasen des Friedens darstellen, fern von Hast und Lärm der modernen Zivilisation. Herrlich gelegene Aussichtspunkte entlang der Wege beherrschen die ganze Region, die sich wie ein vielfarbiger Fächer vor den Blicken ausbreitet.</p>
<blockquote><p>Sportmöglichkeiten und Kulturangebote</p></blockquote>
<p><strong><br />
Casima Valle di Muggio</strong></p>
<p>Neben Ausflügen und Wanderungen können viele Sportarten ausgeübt werden: vor allem Wassersport, wie Schwimmen, im See oder in drei Schwimmbädern: in Bissone, Chiasso und Mendrisio, sowie im Hallenbad in Serpiano. Segeln, Windsurfen und Wasserski für Geübtere.<br />
Für Tennisliebhaber gibt es zahlreiche Plätze in Besazio, Brusino, Chiasso, Maroggia, Mendrisio, Morbio Inferiore, Salorino und Stabio.<br />
Zwei Reitschulen &#8211; in Novazzano und Stabio &#8211; bieten die Möglichkeit zu romantischen Ausflügen durch Kastanienwälder oder Kornfeldern entlang, umgeben von Weinbergen und blühenden Wiesen, und man entdeckt typische Dörfer, in denen echte Schätze, künstlerische und architektonische, schlummern: Denkmäler, alte herrschaftliche Villen, Kirchen und Kapellen.</p>
<blockquote><p>Muggio</p></blockquote>
<p>Das <strong>Mendrisiotto</strong> war nicht nur ein ausgezeichnetes Agrarland, sondern auch während Jahrhunderten Heimat berühmter Künstler, die hier besondere Zeugnisse ihrer Begabung hinterliessen. Künstler, die gezwungen waren, zu emigrieren, um ihre Talente entfalten zu können. Einmal zurückgekehrt in die Heimat verstanden sie mit grossem Geschick im Ausland Gelerntes in ihren eigenen Dörfern anzuwenden, sowohl zwischen eng aneinander gefügten Häusern, als auch in reichen Herrschaftsvillen und sogar in bescheidensten Kapellen. </p>
<p>Das Entdecken des aussergewöhnlichen Anblicks der Region ist für viele ein Anlass zu einem erfreulichen Abenteuer, auf der Suche nach kostbaren Beweisstücken einer reichen und unvermuteten Vergangenheit. </p>
<p>Diejenigen, die ihre eigenen Kenntnisse der Region erweitern möchten, können die Museen in <strong>Mendrisio</strong>, Ligornetto, Rancate und Stabio besuchen wo das Ergebnis sorgfältiger Ermittlungen aufliegt: die Malerei und Bildhauerei, die kleine Geschichte unserer grossen Künstler, und nicht zuletzt die Sitten, Bräuche und Traditionen dieses Stück Landes. </p>
<p>In Meride lädt ein kleines Museum ein, mit den geologischen und naturkundlichen Besonderheiten des Monte Sah Giorgio vertraut zu werden, der seit tausenden von Jahren Fossilien von fundamentaler Bedeutung für die Forscher dieser faszinierenden Wissenschaft, in sich aufbewahrt. </p>
<p>Dieser Berg ist, wie der Monte Generoso, für eine außerordentlich reiche und seltene Vegetation bekannt, die einige besonders rare und in der übrigen Schweiz nicht vorkommende Arten aufweist.</p>
<blockquote><p>Touristik-Angebot</p></blockquote>
<p>Die touristische Infrastruktur verfügt über ein gutes qualitatives sowie quantitatives Niveau. Hotels bester schweizerischer Tradition sowie auch kleine familiäre Pensionen stehen allen zur Verfügung, die das Mendrisiotto als Ferienziel wählen. Günstige Unterkunftsmöglichkeiten werden von Campingplätzen zahlreichen Ferienwohnungen und -häusern in verschiedenen Orten angeboten.</p>
<p>Das Thermalbad von Stabio, berühmt auf nationaler Ebene, offeriert Kuraufenthalte, unter ärztlicher Kontrolle, für Personen, die an Rheuma, Arthritis oder Hautkrankheiten leiden. Wegen des besonderen Klimas eignet sich die Region speziell die Gegend von Serpiano, vorzüglich für einen Aufenthalt von Erholungsbedürftigen und älteren Menschen.</p>
<p>Das <strong>Mendrisiotto</strong> und Basso Ceresio, dieses kleine bescheidene Stück Land, ist für alle ideal. Vor allem gibt es hier noch viel zu entdecken und kennenzulernen. Wer es gut kennt und weiss, wie sein wahres Gesicht ist, liebt es. Und wer es liebt, der verweilt gerne hier, denn&#8230;. er fühlt sich zu Hause ! </p>
<p>Muggio ist die höchstgelegene Gemeinde des Tales. Sie umfasst noch höher liegende Ortsteile sowie verschiedene Weiden an den Hängen des Monte Generoso, wo das Gemeindegebiet eine Höhe von 1400 m erreicht.</p>
<p>Da oberhalb des Ortes ein kleiner römischer Friedhof gefunden wurde, war Muggio vermutlich bereits vor dem 12. Jahrhundert bewohnt.<br />
Muggio ist die Heimat zahlreicher Künstler. Unter ihnen finden sich berühmte Architekten des Neoklassizismus wie Luigi Fontana und Simone Cantoni.<br />
Letzterer hat viel in Como gearbeitet, wo noch etliche seiner Bauten, darunter auch die Herrschaftsvilla Olmo, bewundert werden können.</p>
<blockquote><p>Gastronomie</p></blockquote>
<p>Campora Valle di Muggio</p>
<p>Um ein vollständiges Bild der Region zu erhalten, darf natürlich keinesfalls die typische einheimische Küche vergessen werden, die noch besonders im «Grotto» erhalten blieb.<br />
Das «Grotto » ist eine im Tessin sehr bekannte Gaststätte, die vor allem in jenen Zonen liegt, in denen Wein hergestellt wird, denn ursprünglich war das Grotto ein Keller zur Weinlagerung, aber auch für Wurstwaren und andere Lebensmittel. </p>
<p>Aus diesem Grunde liegen viele Grotti an einem Berghang und man benützte die natürlichen Höhlen als Keller.<br />
Außerhalb befindet sich eine Boccia-Bahn, einige Tische und Bänke aus Stein wo man, im Schatten uralter Bäume, schmackhafte Imbisse, wie z.B. Salami und Formaggini (Käse) aus dem Muggiotal, mit einem guten Glas Wein geniessen kann.<br />
Im Grotto befinden sich ein oder mehrere Räume, die sehr einfach möbliert sind.<br />
Der grosse Kamin, über dessen Feuer man die echte Polenta zubereitet, ist der Mittelpunkt des Lebens im Grotto, : hier wird diskutiert und politisiert, man streitet und man schliesst wieder Frieden. Leider sind heute viele dieser Gaststätten verschwunden. </p>
<p>In den wenigen Grotti, mit ursprünglichem Aspekt, ist jedoch der Sinn für die antiken Traditionen sehr lebendig und deshalb konnte auch die Küche ihren natürlichen Geschmack bewahren. Es handelt sich dabei um sehr einfache Gerichte, Vermächtnis einer bescheidenen Gastronomie, deren Wurzeln in der ländlichen Vergangenheit der Region liegen. Die Polenta z.B. ist gewöhnlich eine Beilage zu Kaninchenfleisch, Geflügel und Wild. </p>
<p>Schweinswürstchen, Mortadella und Zampone werden meist mit Bohnen und Linsen serviert. Verschiedenerlei Gemüse, meist aus dem eigenen Familiengarten, sind die Zutaten herrlicher Suppen, wie Minestrone und Kürbis-Suppe, die man mit Weiss- oder Gelb-Brot (MaismehI) isst. Auch die Busecca, eine schmackhafte Gemüsesuppe, angereichert mit kleingeschnittenen Kutteln, ist ein typisches Gericht der Region, das vor allem in den Wintermonaten beliebt ist. </p>
<p>Das Grotto am Seeufer hingegen offeriert Fischspezialitäten, unter denen zweifellos die Forelle «in carpione» am bekanntesten ist: gebratener Fisch, kalt serviert, mariniert mit Essigsauce, Zwiebeln und Gewürzen.</p>
<blockquote><p>Veranstaltungen und Traditionen</p></blockquote>
<p>im Laufe des Jahres finden viele Feste und Veranstaltungen innerhalb der Region statt. Einige stammen aus alten Zeiten wie vor allem religiöse Feste, Prozessionen und andere Feierlichkeiten. In der Woche vor Ostern gibt es vor allem zwei traditionsgemässe bedeutende Veranstaltungen: die historischen Prozessionen von Mendrisio, die auf das Jahr 1600 zurückgehen und sich noch heute wie damals, am Gründonnerstag- und Karfreitag-Abend durch die Strassen bewegen, ein eindrucksvolles Schauspiel, das den Zauber eines Ritus verewigt, der Jahr hunderte überdauerte.</p>
<p>Eine jüngere, aber keineswegs weniger eindrucksvolle Darstellung von Passion und Kreuzigung Christus findet am vorhergehenden Mittwochabend in Coldrerio statt. Ausser den Festen bereichern Konzerte, Ausstellungen und sportliche Veranstaltungen, nicht selten auch internationalen Charakters, den Jahreskalender.</p>
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		<title>Elbtal</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 21:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Elbtal hat zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu bieten, deren Besuch lohnenswert ist. Bei einem Ausflug lernt man Land und Leute kennen.
Neben Museen und Denkmälern geben eine Viel-zahl von Schlössern, Burgen sowie Garten- und Parkanlagen Einblicke in die Geschichte, Geo-logie und Geographie der Umgebung des Elbtals.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als <strong>Elbtal</strong> werden jeweils verschiedene <span class="new">Talabschnitte</span>, vom Fluss Elbe durchflossen, bezeichnet.</p>
<p>Im Einzelnen spricht man deshalb vom</p>
<ul>
<li><strong>Labský důl</strong> (deutsch <em>Elbgrund</em>), im tschechischen Teil des Riesengebirges</li>
<li><strong><span class="new">Labska soutěska</span></strong> (<em>Elbklemme</em>), dem Elbe-Durchbruch zwischen <strong>Špindlerův Mlýn</strong> (<em>Spindlermühle</em>) und <strong>Vrchlabí </strong>(<em>Hohenelbe</em>)</li>
<li>dem <strong>Elbedurchbruchstal</strong> durch das <strong>Böhmische Mittelgebirge</strong> und das <strong>Elbsandsteingebirge</strong></li>
<li>sowie dem <strong>Dresdner Elbtal</strong>.</li>
</ul>
<p>In der Höhe von 1386 m ü.M. im Hochmoor der Elbewiese befindet sich die Quelle des mächtigsten böhmischen Flusses Labe (Elbe). Der Flusslauf ist 1122 km lang, davon 364,4 auf dem Gebiet der Tschechischen Republik. Unweit der Labská bouda (Elbfallbaude ) stürzt die Elbe über den 40 m hohen Wasserfall in den Elbgrund hinab und fließt weiter in Richtung Dívčí lávky (Mädelsteg), und durch das tiefe Elbtal nach Špindlerův Mlýn (Spindelmühle) und in das Riesengebirgsvorland.</p>
<blockquote><p><strong>Labský důl</strong></p></blockquote>
<p>Der <strong>Labský důl</strong> (deutsch: <em>Elbgrund</em>) ist ein kleines Tal im tschechischen Riesengebirge.</p>
<div id="attachment_217" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class="size-medium wp-image-217" src="http://www.taeler.com/files/elbgrund.jpg" alt="elbgrund Labský důl" width="180" height="240" /><p class="wp-caption-text">Elbgrund Labský důl</p></div>
<p>Es beginnt etwa 500 Meter ostsüdöstlich der <span class="new">Elbquelle</span> in ca. 1.300 Metern Höhe mit dem Elbfall. Unweit dieses Wasserfalles befand sich die alte respektiv befindet sich die neue <span class="new">Elbfallbaude</span>. Durch das ungefähr 4,5 Kilometer lange, bewaldete Kerbtal der jungen Elbe, das sich von West-Nord-West nach Ost-Süd-Ost erstreckt, verläuft anfangs südlich und später nördlich ein Wanderweg. Südlich des Elbgrundes befinden sich die so genannten <span class="new">Elbgruben</span>.<br />
<span id="more-225"></span><br />
Die Schönheit der wilden Felsenschlucht, die die Labe (Elbe) auf den ersten Kilometern ihres Flusslaufs ausgehöhlt hatte, wird von einigen Wasserfällen betont. Der größte davon ist der Pančava-Wasserfall, dessen Gewässer von der Felsenkante in eine Tiefe bis zu 250 Metern fallen.</p>
<div id="attachment_218" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-218" src="http://www.taeler.com/files/elbgrund_wasserfall-300x127.jpg" alt="Elbgrund Wasserfall" width="300" height="127" /><p class="wp-caption-text">Elbgrund Wasserfall</p></div>
<p>Nahe der Baude Labská bouda ist der 40 Meter hohe Elbfall, oberhalb dessen einst ein Staubecken mit Schleuse wegen der höheren Effektivität errichtet wurde. Diese Attraktion wurde aus Naturschutzgründen beseitigt, und der Elbfall hat heute natürlichen Kaskadencharakter.</p>
<blockquote><p><strong>Špindlerův Mlýn</strong></p></blockquote>
<p>Špindlerův Mlýn (deutsch: Spindlermühle) ist eine Stadt mit 1.397 Einwohnern im Riesengebirge, Tschechien.<br />
Spindlermühle liegt am Zusammenfluss von Labe (Elbe) und Svatopetrský potok (Grundwasser). In Nordosten erhebt sich der lange Felsgrat Kozí hřbety (Ziegenrücken).</p>
<blockquote><p><strong>Vrchlabí</strong></p></blockquote>
<p>Vrchlabí (deutsch Hohenelbe) ist eine Stadt mit 13.300 Einwohnern im Riesengebirge, Tschechien. Sie gehört zum Bezirk Okres Trutnov im Kreis Královéhradecký kraj. Die Stadt liegt in 450 m Höhe über dem Meeresspiegel an der Elbe und gilt als Tor zum Riesengebirge.</p>
<p>Vrchlabí ist nach Špindlerův Mlýn die zweite Stadt am Flusslauf der Elbe und liegt zentral am südlichen Rand des Riesengebirges. Die Elbe durchzieht die Stadt von Nord nach Süd.</p>
<blockquote><p><strong>Böhmisches Mittelgebirge</strong></p></blockquote>
<p>Das Böhmische Mittelgebirge (tschech. České středohoří) befindet sich in Nordböhmen (Tschechien) zu beiden Seiten der Elbe. Es erstreckt sich dabei in einer Länge von 80 km zwischen dem Nordböhmischen Becken im Westen und dem Lausitzer Gebirge (tschech. Lužické hory) im Osten. Im Norden geht es fast nahtlos in die Berglandschaft der Böhmischen Schweiz über. Im Süden befinden sich die weiträumigen Niederungen von Ohře (Eger) und Elbe. Das Böhmische Mittelgebirge steht seit 1976 als ChKO České středohoří unter Landschaftsschutz.</p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Die Elbe durchquert auf einer Länge von 46km das Böhmische Mittelgebirgsmassiv und läßt zwischen Velk Zernoseky (unterhalb Lovosice) und Decin ein malerisches, bis zu 300m tiefes Tal entstehen.</span></p>
<div id="attachment_220" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-220" src="http://www.taeler.com/files/ceske-stredohori-300x202.gif" alt="Ceske-Stredohori  " width="300" height="202" /><p class="wp-caption-text">Ceske-Stredohori  </p></div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Das Böhmische                  Mittelgebirge mit seinem vulkanischem Ursprung zählt aus                  der Sicht des Naturschutzes und der Landschaftserhaltung zu den                  wertvollsten Gebieten Böhmens und wurde deshalb als Landschaftsschutzgebiet                  « Böhmisches Mittelgebirge »mit einer Fläche                  von 1.063km2 ausgewiesen.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><strong>Erholung                  links und rechts der Elbe</strong> </span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"> Die                  Landschaft ist hier recht vielgestaltig ; ihr Charakter verändert                  sich mit dem Flusslauf. Dem Auge bieten sich nicht nur landwirtschaftlich                  intensiv genutzte Flächen mit kleinen, verstreuten Anwesen                  in der Gegend von Litomerice, sondern auch das Elbetal von der                  Porta Bohemica bis Brna, welches durch die Erholungs- und Freizeitnutzung                  geprägt ist. Hier überdecken Wochenendhäuschen                  und Erholungsheime bereits den Charakter der ursprünglichen                  Besiedlung. Die romantischen Villen am Hang über dem Hafen                  im industriell überlasteten Regionalzentrum Usti nad Labern                  bis zum grenznahen Decin lassen indes das einstige Kurortflair                  erahnen. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><br />
<strong>Steinerne Zeugen der Vergangenheit</strong> </span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"> Die                  Elbe überwindet hier das tektonisch gehobene neovulkanische                  Stufenbruchsystem des böhmischen Mittelgebirges. An den Hebungsstellen                  der einzelnen Schollen treten die ältesten Gesteine hervor,                  die durch die Flusserosion bis auf ihren kristallinen Untergrund                  durchschnitten wurden. Das erfolgte an der &#8220;Porta bohemica&#8221;, wo                  kristalline Schiefer paläozoischen Alters, permokarbonische                  Brekzie und Quarzporphyre hervortreten. Der überwiegende                  Teil der Elbetalhänge wird von Oberkreidesedimenten, Sand-                  und Mergelgestein der Turon-, Coniak- bis Santon Ära gebildet.                  Im Elbetal sind tertiäre Neovulkangesteine vertreten.Das                  sind überwiegend Basalte, Trachyte und Phonolithe.Sie bilden                  ganz verschieden geformte Körper an und unter der Oberfläche,                  welche die Elbe durch ihre Erosionswirkung bis auf den Kreideuntergrund                  durchschnitten (Tuffschichten, waagrecht gelagerte Deckschichten)                  oder in zwei zu beiden Talseiten aufsteigende zerschnitten hat                  (z.B. der Trachytkörper von Marianske skaly und Kameny Vrch                  in Usti nad Labern),oder aber den festeren Neovulkanit aus den                  minder resistenten Kreidesedimenten herauspräpariert hat                  (z.B. Naturschutzgebiet Kozi vrch bei Nestedice, Gangauffüllung                  &#8211; Naturdenkmal Vrkoc bei Vanov) </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><br />
<strong>Wo die Burg Schreckenstein majestätisch thront</strong> </span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"> Bei                  Usti nad Labern unterhalb des schroffen Felsens, auf dem die Burg                  Schreckenstein thront, stellt sich der Elbe heute die grösste                  Staustufe an der Elbe ( Inbetriebnahme 1930, Stauhöhe 9,63                  m, Stauvolumen 18,8 Mill. m3 ) entgegen; genau an jener Stelle,                  die der Maler Ludwig Richter in seinem berühmten Bild &#8220;Die                  Überfahrt über die Elbe am Schreckenstein &#8221; verewigt                  hat.</span></p>
<p align="left">
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"> </span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Noch                  zu Beginn unseres Jahrhunderts, also vor dem Aufstau der Elbe,                  waren die Kiessand-Elbeufer von typischen Lebewesen bewohnt. Dazu                  gehörten auch eine Reihe räuberischer Laufkäfer                  der Gattung Nebria, Bembidion und Omophron, die allerdings inzwischen                  durch die Hebung des Wasserspiegels ihren Lebensraum verloren                  haben und ausgestorben sind.Einigen jedoch gelang die Flucht in                  die Kiesgruben von Zernoseky, wo sie einen Ersatzlebensraum gefunden                  haben.<br />
Im Elbetal findet man eine ganze Reihe von Standorten mit Bruchpflanzenarten                  sowie mit Arten die Gerölle, Felsen, Sande, trockene Grasfluren,                  Eichen-, Hainbuchen- und Buchenwälder bewohnen. Der eigentliche                  Elbelauf und seine allernächste Umgebung bilden einen wichtigen                  Ausbreitungsweg für eingebürgerte Pflanzenarten z. B.                  für das Indische Springkraut und die Kanadische Goldrute.                  Deren Ausbreitung wurde durch den Sojabohnentransport unterstützt.<br />
In einigen Naturreservaten des Elbetales ( Kalvarie, Kozi vrch,                  Sluneci stran) stehen geschützte, wärmeliebende Pflanzengesellschaften                  auf Felsen, Geröll und Grasfluren. Hier findet man u. a.                  Felsensteinkraut; Wiesen-Kuhschelle, den weissen Diptam und verschiedene                  Federgrasarten.<br />
Ein Grossteil des Tals ist mit Eichen-Hainbuchenwaldungen mit                  Buchen- und Ahorneinschlag bestanden, im Unterwuchs finden wir                  Buschwindröschen, Lederblümchen Echtes Lungenkraut und                  andere. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><strong>In den                  Schluchten blüht und grünt es</strong> </span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">In                  den Schluchten der rechtsseitigen Elbzuflüsse, insbesondere                  zwischen Usti nad Labern und Decin, stehen blütenreiche Buchenwaldungen                  ( Naturdenkmal Stribrny roh) mit einer reichen Krautschicht :                  Brauner Haselwurz, Quirlzahnwurz und Zwiebelzahnwurz, Mondviole                  oder Ausdauerndes Silberblatt sind hier zu finden.<br />
Unmittelbar an das Landschaftsschutzgebiet &#8220;Böhmisches Mittelgebirge                  &#8221; schliessen sich das Landschaftsschutzgebiet &#8220;Elbsandsteingebirge&#8221;                  auf der tschechischen Seite und das Landschaftsschutzgebiet &#8220;Sächsische                  Schweiz&#8221; auf der deutschen Seite an. Damit befindet sich die Elbe                  auf einer Länge von 88,6 km durchgehend in Landschaftsschutzgebieten. </span></p>
<blockquote>
<p align="left"><strong>Elbsandsteingebirge</strong></p>
</blockquote>
<p>Das <strong>Elbsandsteingebirge</strong> (tschechisch <em>Labské pískovce</em> bzw. <em>Labské pískovcové pohoří</em>) ist ein vorwiegend aus Sandstein aufgebautes Mittelgebirge am Oberlauf der Elbe in Deutschland und Tschechien. Es erstreckt sich beiderseits der Elbe von Pirna bis Děčín (Tetschen-Bodenbach) auf einer Fläche von etwa 700 km². Höchster Berg des Elbsandsteingebirges ist der Děčínský Sněžník (<em>Hoher Schneeberg</em>) mit 723 Metern.</p>
<p>Länderbezogen werden zwei Landschaften unterschieden:</p>
<ul>
<li>die <strong>Sächsische Schweiz</strong> in Deutschland und</li>
<li>die <strong>Böhmische Schweiz</strong> in Tschechien.</li>
</ul>
<p>Das Vorkommen des typischen Elbsandsteins und damit des Elbsandsteingebirges ist nicht absolut identisch mit dem Gebiet von Sächsischer und Böhmischer Schweiz, die im Gegensatz hierzu eher durch die landschaftsformende Erosion im Elbtal definiert sind und ein etwas größeres Gebiet einnehmen. Da die Erosion jedoch auch an den Sandstein gebunden ist, unterscheiden sich beide Begriffe geografisch nur geringfügig und werden daher meist als Synonyme verwandt.</p>
<div id="attachment_221" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-221" src="http://www.taeler.com/files/elbsandsteingebirge-300x250.jpg" alt="Elbsandsteingebirge" width="300" height="250" /><p class="wp-caption-text">Elbsandsteingebirge</p></div>
<p>Das charakteristische dieses stark zerklüfteten Felsengebirges ist sein außerordentlicher Formenreichtum auf engstem Raum. Einmalig unter den mitteleuropäischen Mittelgebirgen ist der ökologisch bedeutsame ständige Wechsel von Ebenheiten, Schluchten, Tafelbergen und <span class="new">Felsrevieren</span> mit erhalten gebliebenen geschlossenen Waldbereichen. Die Vielfalt der unterschiedlichen Standorte mit jeweils eigenen Verhältnissen in Bezug auf Boden und Mikroklima haben eine enorme Artenvielfalt hervorgebracht. Allein die Vielfalt der vorkommenden Farne und Moose wird von keiner anderen deutschen Mittelgebirgslandschaft erreicht.</p>
<blockquote><p><strong>Welturerbe Dresdner Elbtal</strong></p></blockquote>
<p>Das Dresdner Elbtal (auch in der Schreibweise Dresdener Elbtal) ist eine großstädtische Kulturlandschaft, die vom Menschen verschiedenartig genutzt und überformt wurde. Begrifflich grenzt sich dieser Teilabschnitt des Elbtals von der Dresdner Elbtalweitung bzw. der Stadt Dresden als ein vorrangig kulturgeographischer Begriff ab. Die Prägung Dresdens durch die Landschaft der Elbe drückt sich bereits im Stadtnamen aus; Dresden ist dem altsorbischen Drežďany entlehnt und wird begrifflich als Auwaldbewohner übersetzt.</p>
<p>Während die Flusslandschaft des Dresdner Elbtals nicht auf das Stadtgebiet beschränkt ist, bezeichnet das Weltkulturerbe Dresdner Elbtal das zur Kern- und Pufferzone der UNESCO-Welterbestätte gehörige Areal, welches sich vollständig auf dem Territorium der Landeshauptstadt befindet.</p>
<p>Seine besondere Bedeutung wurde durch die Aufnahme in die Liste der Stätten des Weltkulturerbes der UNESCO im Juli 2004 gewürdigt. Neben den landschaftlichen und architektonischen Qualitäten des Elbtals als Kulturlandschaft wurden dabei auch „die Schätze der staatlichen Kunstsammlungen und die lebendigen Traditionen in Musik und bildender Kunst“ für wert befunden, ins Kulturerbe der Menschheit aufgenommen zu werden.</p>
<p>Die Kulturlandschaft Dresdner Elbtal umfasst im Sinne des Welterbes den etwa 20 km langen Abschnitt des Flusslaufs der Elbe auf dem Gebiet der sächsischen Landeshauptstadt, zwischen südöstlichen Stadtgrenze bei Dresden-Söbrigen und dem Dresden-Übigauer Elbbogen nahe der westlichen Stadtgrenze.</p>
<p>Der Kulturraum liegt in einem engen Bereich des Elbtalkessels, der hier in Mäandern vom Strom durchflossen wird. Entlang seiner östlichen Hälfte wird das geschützte Tal nach Nordosten hin vom größtenteils bewaldeten Elbhang begrenzt. Da das Elbtal klimatisch begünstigt liegt, wird am Elbhang an mehreren Stellen Wein angebaut. Die Jahresdurchschnittstemperaturen mit 9,3 Grad in Radebeul und fast 10 Grad in Dresden-Neustadt zählen zu den höchsten in ganz Deutschland.</p>
<p>Auf Grund verschiedener Aspekte, insbesondere dem des Hochwasserschutzes, durften und dürfen viele flussnahe Teile der Kulturlandschaft nicht bebaut werden. Durch diese Stadtplanung wurden die weitläufigen Grünflächen des Dresdner Elbtals erhalten und in die Struktur der angrenzenden Stadtteile einbezogen.</p>
<p><strong>Elbtalkessel</strong></p>
<p>Der Elbtalkessel wird von den Ausläufern und Flanken des Osterzgebirges, des Lausitzer Berglandes und des Elbsandsteingebirges (Sächsische Schweiz) gebildet und endet im Landkreis Meißen. Er stellt <span class="mw-redirect">geologisch</span> eine <span class="mw-redirect">Bruchzone</span> dar und wird stark <span class="mw-redirect">mäandrierend</span> von der Elbe als wichtigstem <span class="mw-redirect">Fluss</span> durchflossen. Die Region ist klimatisch gegenüber den benachbarten Gebieten begünstigt, so dass an Nordhängen der Berge Weinbau möglich ist (Sächsische Weinstraße). Darüber hinaus wird intensiver Obstbau betrieben. Das Talklima ist deutlich trockener (mittlerer Jahresniederschlag unter 700 mm) und wärmer (Jahresmittelwert der Lufttemperatur 8,5 °C) als das umliegende Hochland. Bereits früh wurde das Gebiet der fruchtbaren Böden (Löss) und des bequemen Flussüberganges wegen besiedelt und konnte kulturhistorisch eine weltweit geschätzte Bedeutung erlangen. Der Ballungsraum Dresden füllt den Elbtalkessel nahezu vollständig aus.</p>
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		<title>Donautal</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 19:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zahlreiche Staaten haben Anteil am Einzugsgebiet im Donautal, das sich über etwa 795.686 Quadratkilometer erstreckt. Die Schweiz und Italien haben zwar keinen direkten Zugang zum Donautal, aber im Oberlauf des Inn Anteil am danubischen System (Engadin, Livigno, Südtirol). Gleiches gilt für Bosnien-Herzegowina, Montenegro und Albanien mit der Drina und ihrem Nebenfluss Lim. Für die vier Staaten Kroatien, Bulgarien, Moldawien und Ukraine stellt die Donau nur einen Grenzfluss dar. Sechs Staaten – Deutschland, Österreich, die Slowakei, Ungarn, Serbien und Rumänien – werden von der Donau durchflossen. 1071 Kilometer oder 37 % des Donautals sind Staatsgrenzen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt im Verlauf der Donau mehrere Täler, die hier vorgestellt werden.</strong></p>
<div id="attachment_211" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.taeler.com/files/donautal.jpg"><img src="http://www.taeler.com/files/donautal-300x199.jpg" alt="Donautal" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-211" /></a><p class="wp-caption-text">Donautal</p></div>
<p>Zuerst Grundsätzliches zur Donau:</p>
<p>Die Donau ist nach der Wolga der zweitlängste Strom in Europa. Je nach Definition misst sie 2845 oder 2888 Kilometer (siehe Donauquelle). Die Donau entspringt im Schwarzwald und mündet in einem ausgedehnten Delta ins Schwarze Meer. Sie durchquert das nördliche Alpenvorland, die Pannonische Tiefebene und das Rumänische Tiefland. Dabei entwässert sie weite Teile des südlichen Mitteleuropas und Südosteuropas.</p>
<p><span id="more-209"></span></p>
<blockquote><p><strong>Deutschland</strong></p></blockquote>
<p>Namentlich entsteht die Donau 1,4 Kilometer östlich von Donaueschingen durch den Zusammenfluss der beiden Quellflüsse Brigach und Breg; daher der Merksatz „Brigach und Breg bringen die Donau zuweg&#8217;“. Jedoch wird auch der Ursprung des in Donaueschingen entspringenden Donaubachs als Donauquelle bezeichnet, ebenso – als geographischer Ursprung – die Quelle der Breg bei Furtwangen. Nähere Einzelheiten finden sich im Artikel Donauquelle. Da die Donau im Schwarzwald entspringt, und im Schwarzen Meer mündet, ist die umgangssprachliche Bezeichnung Schwarzer Fluss.</p>
<p>In Deutschland fließt die Donau von ihrer Quelle bis zur deutsch-österreichischen Grenze über 687 Kilometer und ist damit der drittlängste Fluss Deutschlands. An ihren Ufern liegen als größte Städte Tuttlingen, Ulm, Neu-Ulm, Neuburg an der Donau, Ingolstadt, Regensburg, Straubing und Passau. Von Ulm bis Kelheim ist die Donau Landeswasserstraße mit erheblichen Verkehrsbeschränkungen, von Kelheim bis zur österreichischen Grenze als Bundeswasserstraße öffentlicher Verkehrsweg. Siehe auch: Donauschifffahrt</p>
<p>Rechtsseitig der Donau fließen in Neu-Ulm die Iller, der Lech bei Marxheim (östlich von Donauwörth) und die Isar bei Deggendorf zu sowie in Passau der Inn; linksseitig die Wörnitz in Donauwörth, hinter Kelheim die Altmühl, bei Regensburg Naab und Regen. Ein bekannter Merksatz: „Iller, Lech, Isar, Inn fließen rechts zur Donau hin; Wörnitz, Altmühl, Naab und Regen kommen ihr von links entgegen.“ Dabei sind im ersten Teil des Merktextes die wirklich großen Nebenflüsse genannt; selbst der größte linksseitige Nebenfluss (Naab) bringt mit 40 m³/s gerade mal halb soviel Wasser wie der kleinste rechtsseitige Nebenfluss (Iller) mit. Auch zahlreiche kleinere Flüsse münden in die Donau, so zum Beispiel die Riß, die Roth, die Große Lauter, die Blau, die Günz, die Brenz, die Mindel, die Zusam, die Schmutter, die Paar, die Abens, die Große Laber, die Vils sowie Ilz, Erlau und die Ranna, die aber erst in Österreich die Donau erreicht.</p>
<p>In Passau fließt zunächst die Ilz von links in die Donau und kurz danach von rechts der Inn zu. Das Wasser des Inns, das von den Alpen kommt, ist grün, das der Donau blau und das der aus einem Moorgebiet kommenden Ilz schwarz, so dass die Donau ein längeres Stück nach dem Zusammenfluss drei Wasserfarben (grün/blau/schwarz) aufweist. Auffallend ist dabei, wie stark das grüne Wasser des Inns das Wasser der Donau beiseitedrängt. Dies hängt neben der zeitweise sehr großen Wassermenge des Inns hauptsächlich von der stark unterschiedlichen Tiefe der beiden Gewässer ab. (Inn: 1,90 Meter, Donau: 6,80 Meter) zusammen – „der Inn überströmt die Donau“. Zwar führt der Inn im Jahresmittel auch etwa fünf Prozent mehr Wasser als die Donau selbst, doch rührt dies hauptsächlich von den starken Hochwassern des Inns bei der Schneeschmelze her, während die Donau eine deutlich konstantere Wasserführung aufweist – sie führt die meiste Zeit des Jahres (sieben Monate, Oktober bis April) mehr Wasser mit sich.</p>
<p>Bedeutende Bauwerke entlang der deutschen Donau sind insbesondere die Erzabtei Beuron, das Fürstenschloss der Hohenzollern in Sigmaringen, das gotische Münster zu Ulm (Ulmer Münster) mit dem höchsten Kirchturm der Welt (161,6 Meter), die unmittelbar am seichten Ufer errichtete Abtei Weltenburg und die Befreiungshalle, beide nahe Kelheim gelegen, die Steinerne Brücke und der Dom St. Peter in Regensburg sowie die Walhalla bei Donaustauf etwa zehn Kilometer östlich davon. Zwischen der Abtei Weltenburg und Kelheim liegt der landschaftlich reizvolle und geologisch interessante Donaudurchbruch bei Weltenburg. In Passau ist der Dom St. Stephan zu sehen.</p>
<blockquote><p><strong>Österreich</strong></p></blockquote>
<p>Kaum ein Land wird so eng mit der Donau in Verbindung gebracht wie Österreich, sei es wegen des Donauwalzers oder in Form des volkstümlichen Beinamens „Donaumonarchie“, den die Doppelmonarchie Österreich-Ungarn auf Grund der etwa 1300 Donaukilometer trug.</p>
<p>Blick vom Leopoldsberg auf den Anfang der Donauinsel und den Zusammenfluss von Donau und Neue Donau beim Einlaufbauwerk<br />
Blick vom Leopoldsberg auf den Anfang der Donauinsel und den Zusammenfluss von Donau und Neue Donau beim Einlaufbauwerk</p>
<p>Beinahe das gesamte Staatsgebiet entwässert in die Donau (und damit in das Schwarze Meer). Nur das Gebiet des Bundeslandes Vorarlberg entwässert größtenteils in den Rhein (Nordsee), ein sehr kleines Gebiet in der Nordwestecke von Niederösterreich (Waldviertel) in die Lainsitz (Moldau &gt; Elbe &gt; Nordsee), und ein kleiner Teil des oberösterreichischen Mühlviertels ebenfalls in die Moldau.</p>
<p>Direkt hinter Passau liegt die deutsch-österreichische Grenze und etwa 50 km darauf folgt die Schlögener Schlinge, bei der der Fluss seinen Verlauf um 180 Grad ändert. Nach etwas über 70 Kilometern hinter der Grenze folgt Linz, die drittgrößte Stadt Österreichs, zu beiden Ufern der Donau. Vorbei an Mauthausen, Enns (Zuflussort des gleichnamigen Flusses) und Grein, wo die Donau ihre tiefste Stelle in Österreich aufweist, erreicht der Strom nach rund 90 Kilometern Melk mit seinem gewaltigen Stift und durchfließt auf den folgenden knapp 35 Kilometern eine der schönsten Donaulandschaften, die Wachau, die an Dürnstein vorüber bis Krems reicht; anschließend durchquert sie das Tullnerfeld. Bereits nahe der Staatsgrenze zur Slowakei fließt die Donau durch die Hauptstadt Wien. Wien war über Jahrhunderte die größte und bedeutendste aller Donaustädte, muss diesen Rang allerdings mittlerweile mit Belgrad und Budapest teilen. Der Fluss machte die Stadt zu einem bedeutenden Handelszentrum, bis heute ist die Donau eine wichtige Handelsroute zwischen Ost und West. Um die Auswirkungen der Donau-Überschwemmungen in Wien zu vermindern, wurde der Fluss künstlich reguliert (siehe dazu: Donaucity, Neue Donau, Donauinsel, Alte Donau, Wiener Donauregulierung, Donaukanal).</p>
<p>Wichtige Zuflüsse der Donau in Österreich sind der Inn (rechts; an der Grenze zu Deutschland), die Aist (links), die Traun (rechts), die Enns (rechts) die Ybbs (rechts), die Traisen (rechts), der Kamp (links), die Wien (rechts), die Schwechat (rechts), die March (links) und die als ehemalige Grenze zu Ungarn (bis 1921) historisch bedeutsame Leitha (rechts), die aber erst in Ungarn die Donau erreicht.</p>
<blockquote><p><strong>Slowakei</strong></p></blockquote>
<p>Nur knappe 45 Kilometer von Wien entfernt, unmittelbar hinter der österreichisch-slowakischen Grenze, passiert die Donau die slowakische Hauptstadt Bratislava. Die Donau bildet zunächst kurz die Grenze zu Österreich, fließt dann durch die slowakische Hauptstadt und bildet schließlich die Grenze zu Ungarn. In der Nähe von Bratislava zweigt am linken Ufer ein Seitenarm, die Kleine Donau, von der Donau ab und bildet mit der Großen Schüttinsel die größte Flussinsel Europas. Die Kleine Donau verläuft in zahlreichen Mäandern und mündet bei Kolárovo in die Váh, den größten slowakischen Fluss nach der Donau. Diese fließt selbst wiederum in die Donau zurück. Der Mündungsort ist Komárno, ein Zentrum der ungarischen Minderheit in der Slowakei. Kurz vor der Staatsgrenze mündet die Hron bei Štúrovo in die Donau, zuletzt der Nebenfluss Ipeľ bei Chľaba.</p>
<blockquote><p><strong>Ungarn</strong></p></blockquote>
<p>In Čunovo, dem südlichsten Stadtteil Bratislavas an der ungarischen Grenze, teilt sich die Donau erneut. Nur der nördliche Arm bildet die weitere slowakisch-ungarische Staatsgrenze. Der südliche Arm namens Mosoni Duna durchfließt kurz nach seiner Abtrennung vom Hauptarm ausschließlich ungarisches Territorium. An seinen Ufern liegt die Industrie-, Handels- und Universitätsstadt Győr. Hier mündet die Raab ein. Östlich von Györ fließt Mosoni Duna wieder in den Hauptarm.</p>
<p>Die für Ungarn historisch wohl bedeutendste Stadt am weiteren gemeinsamen Flusslauf noch vor dem Donauknie ist die ehemalige Hauptstadt Esztergom.</p>
<p>Nahe der Einmündung des Ipoly verlässt die Donau bei Szob die Staatsgrenze und ist nun an beiden Ufern ungarisch. Kurz darauf stößt sie auf das Börzsöny-Gebirge und wird von diesem zwischen Gerecse- und Pilisgebirge nach Süden abgedrängt. Der Lauf der Donau ändert sich hier in einer eindrucksvollen Landschaft, dem Donauknie bei Visegrád, um rund 90 Grad. Von nun an fließt sie anstatt von West nach Ost wie bisher über rund 500 Kilometer strikt nach Süden.</p>
<p>Nach ungefähr 40 Kilometern durchfließt die Donau Budapest, die Hauptstadt von Ungarn, welche mit 1,8 Millionen Einwohnern größte Stadt entlang des Donaulaufs ist. Hier erreicht sie eine Breite von 400-500 Metern. Budapest ist flussabwärts die letzte Stadt, die beidseitig der Donau liegt. Zugleich verlässt die Donau hier das ungarische Mittelgebirge und tritt in die Große Ungarische Tiefebene ein, deren westliche Grenze sie selbst markiert. Nachdem sie zahlreiche kleinere Städte wie Dunaújváros, Baja, Paks und Kalocsa passiert hat, verlässt sie kurz hinter Mohács das ungarische Staatsgebiet.</p>
<blockquote><p><strong>Kroatien</strong></p></blockquote>
<p>Mit 137 Kilometern Gesamtlänge hat Kroatien den, nach Moldawien und der Ukraine, kürzesten Anteil am Dunav, der im Dreiländereck mit Ungarn und Serbien bei Batina beginnt. Der Fluss bildet die natürliche Grenze zwischen Kroatien und Serbien. Die bedeutendste kroatische Stadt an der Donau ist Vukovar, die im Krieg mit Serbien schwere Schäden davontrug, aber auch Osijek liegt in Donaunähe, lediglich 20 Kilometer von der Mündung der Drau in die Donau.</p>
<blockquote><p><strong>Serbien</strong></p></blockquote>
<p>Anfangs teilt sich Kroatien (rechtes Ufer) die Donau mit Serbien (linkes Ufer). Bei Bačka Palanka macht die Donau einen Knick und durchquert dann Serbien in südöstlicher Richtung, weg von der kroatischen hin zur rumänischen Grenze.</p>
<p>Nur 25 Kilometer, nachdem die Donau von Ungarn her die Grenze und den Grenzrevisionspunkt Bezdan gegenüber von Batina passiert hat, liegt die bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges fast nur von Donauschwaben bewohnte Hafenstadt Apatin (dt: Abthausen), die erste größere serbische Stadt an der Donau.</p>
<p>Weiter stromabwärts passiert der Strom die Stadt Novi Sad, deren Brücken 1999 im Zuge des Kosovo-Kriegs schwer beschädigt wurden. Über sechs Jahre wurde der Verkehr zwischen den beiden Stadthälften über eine Pontonbrücke abgewickelt. Da diese nur dreimal pro Woche geöffnet wurde, stellte sie das bedeutendste Hindernis für den Schiffsverkehr entlang der Donau dar. Seit der Wiedereröffnung der Freiheitsbrücke am 11. Oktober 2005 ist die Donau wieder ungehindert befahrbar.</p>
<p>Nach noch einmal 75 Kilometern erreicht die Donau Belgrad, die mit knapp 1,57 Millionen Einwohnern drittgrößte Stadt an der Donau und mit 7000 Jahren eine der ältesten ständig bewohnten Siedlungen an ihren Ufern überhaupt. Sie ist um den Zufluss der Save gebaut, ihr Kern ist die gewaltige Festung Kalemegdan auf einer Anhöhe über der Mündung.</p>
<p>Auf ihrem weiteren Weg durch Serbien fließt die Donau an den Industriestädten Pančevo mit dem Zufluss des Temesch und Smederevo vorüber, wo die Morava in die Donau mündet, bevor sie an der Ruine der serbischen Festung Golubac vorbei in die beeindruckende Donauschlucht durch das Eiserne Tor eintritt. Die Donau fließt als Grenzfluss zwischen Serbien und Rumänien bis zu den beiden Staudämmen Djerdap 1 und 2. Auf serbischer Seite befindet sich der Nationalpark Djredap.</p>
<blockquote><p><strong>Rumänien</strong></p></blockquote>
<p>Auf über einem Drittel ihrer Gesamtlänge, genauer 1075 Kilometern, passiert die dort so genannte Dunărea Rumänien. Das ist der größte Wert aller Anrainerstaaten. Die Donau ist für das Land anfangs Grenzfluss zu Serbien, dann zu Bulgarien. Nach einer Richtungsänderung nordwärts ist sie rumänischer Binnenfluss im Bereich der Regionen Bărăgan und Dobrudscha, um später Grenzfluss zu Moldawien bzw. zur Ukraine zu werden und schließlich ins Schwarze Meer zu münden.</p>
<p>Noch vor dem spektakulären Eisernen Tor, vor der Entschärfung zu Beginn der 1970er Jahre der gefährlichste Teil der gesamten Strecke, beginnt ihr Verlauf südwestlich des Banater Gebirges, dort mündet bei Izlaz der Olt in die Donau. Nachdem sie Orşova erreicht hat, stößt sie durch den berühmten Donaudurchbruch und kommt nach Drobeta Turnu Severin. Nun macht der Fluss einen Knick nach Süden vorbei an Gruia, Pristol, Cetate und Calafat. Dann beginnt die Donau ihre 400 Kilometer lange Reise gen Osten als Grenze zu Bulgarien. Dabei fließt sie an den Städten Dăbuleni, Corabia, Turnu Măgurele, Zimnicea, Giurgiu (direkt gegenüber auf bulgarischer Seite liegt die Stadt Russe), Olteniţa, wo der Argeş in die Donau mündet, und Călăraşi vorbei. Nun begrenzt sie die Dobrudscha-Erhebung nach Westen hin, vorbei an Cernavodă, Topalu, Hârşova, Giurgeni und Gropeni, bis sie die beiden größeren Städte Brăila und Galaţi erreicht. Kurz dahinter wird sie wieder Grenzfluss zur Ukraine, um in Richtung Osten bald das Donaudelta zu erreichen. Zuvor berührt sie aber noch die Städte Tulcea und Pardina.</p>
<blockquote><p><strong>Bulgarien</strong></p></blockquote>
<p>Für Bulgarien bildet der Fluss die Grenze zwischen Rumänien und seinem äußersten Norden, nur das rechte Ufer ist hier also Teil Bulgariens. Entlang der fast 500 Kilometer langen Strecke existiert nur eine einzige Brücke; sie verbindet seit 1954 die größte bulgarische Donaustadt Russe mit dem rumänischen Giurgiu. Für Bulgarien hat der Fluss trotz seiner Länge eine geringere Bedeutung als für andere Länder. Da es sich um den einzigen schiffbaren Fluss des Landes handelt und dieser nur den vergleichsweise schwächer besiedelten äußersten Norden streift, hat er verkehrstechnisch eine nur regionale Bedeutung für das Land. Nur für die kleine Handelsflotte ist der Fluss von Belang. Von den 12 Donauhäfen sind Swischtow, Russe, Widin, Nikopol, Lom und Silistra die wichtigsten; als Grenzrevisionspunkt im Nordwesten ist darüber hinaus noch Orjachowo von Bedeutung. In der Stadt Swischtow erreicht die Donau auch ihren südlichsten Punkt, von hier an fließt sie allmählich nordwärts und verlässt dann hinter Silistra das bulgarische Territorium.</p>
<blockquote><p><strong>Moldawien</strong></p></blockquote>
<p>Der Anteil Moldawiens an der Donau ist der kleinste aller Anrainerstaaten. Nur auf einer Länge von 340 Metern stieß der südlichste Zipfel des Landes zwischen Rumänien und der Ukraine ursprünglich kurz hinter Galaţi bei Giurgiuleşti am Zufluss des Pruths in die Donau. 1999 überließ die Ukraine Moldawien in einem Gebietstausch weitere 230 Meter, so dass die heutige Gesamtlänge des moldawischen Ufers 570 Meter beträgt. Moldawien beabsichtigt, den Zugang zur Donau für den Bau eines umstrittenen Mehrzweckhafens zu verwenden.</p>
<blockquote><p><strong>Ukraine</strong></p></blockquote>
<p>Kurz hinter dem Zufluss des Pruths wird das linke Donauufer ukrainisch und der Fluss bildet die Grenze zwischen Rumänien und der Ukraine. Die bedeutendsten ukrainischen Städte an der Donau sind Ismajil, Kilija sowie Wylkowe, wo der Bystre-Kanal beginnt. Hinter dem ukrainischen Abschnitt wird die Donau wieder rein rumänisch und mündet als Donaudelta von rund 800.000 Hektar Fläche (davon rund 680.000 Hektar rumänisch) in das Schwarze Meer.</p>
<blockquote><p><strong>Das Schwäbische Donautals</strong></p></blockquote>
<p>Die Donau ist das Herzstück des Schwäbischen Donautals. Der 2860 km lange Fluss verbindet den Schwarzwald mit dem Schwarzen Meer und schlängelt sich dabei durch die rund 750 Quadratkilometer große Region die sich von Ulm/Neu-Ulm bis Donauwörth erstreckt.<br />
Geschichtsträchtige Region mit unverwechselbarer Natur</p>
<p>Heute wird die Donau mit ihrem Umland intensiv genutzt.  Der besonderen Schönheit dieser Region hat dies jedoch keinen Abbruch getan. Fantastische Auwälder bilden eine märchenhafte Kulisse für jede Radtour. Die einst weiträumigen Flachmoore, in Schwaben Riede genannt, sind heute üppige Wiesen, mit artenreichen Riedvegetationen, Trollblumen und Orchideen.</p>
<p>Die kulturellen Wurzeln des Schwäbischen Donautals gehen bis in die Zeit der Römer und des deutschen Kaisergeschlechts der Staufer zurück. Mit Beginn des 19. Jahrhunderts wurde die zersplitterte Region auf Bayern und Baden-Württemberg aufgeteilt. Noch heute zeugen einmalige kulturelle Sehenswürdigkeiten von der bewegten Entwicklung der Region.<br />
Von Kurios bis Interessant</p>
<p>Das Schwäbische Donautal ist an Vielfältigkeit nur schwer zu überbieten. So wurden zum Beispiel die ersten von Menschenhand erschaffenen Skulpturen und Kunstgegenstände rund um Ulm ausgegraben. Auch die größte römische Tempelanlage nördlich der Alpen befindet sich in der Region – der Apollo-Grannus-Tempel in Lauingen. Dass im Schwäbischen Donautal Geschichte und Zukunft aufeinander treffen wird vor allem in der größten Kraterlandschaft der Welt im Ries deutlich: hier trainierte sogar eine Apollo-Mission für den Weltraumflug. Das LEGOLAND in Günzburg ist eine weitere Attraktion, die es nur ein einziges Mal in Deutschland gibt.<br />
Freizeitparadies Schwäbisches Donautal</p>
<p>Wer mit dem Fahrrad im Schwäbischen Donautal unterwegs ist, der sollte die Badehose nicht vergessen! Über 700 Seen laden zum Baden, Wasserski, oder tauchen nach versunkenen Kuttern ein. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, das Fahrrad gegen ein Boot zu tauschen und die Region vom Wasser aus zu erkunden oder auf Inlinern durch die Natur zu düsen. Viele große und kleine Sehenswürdigkeiten an den Strecken warten auf ihre Entdeckung.<br />
Kulinarische Reise – das Beste aus zwei Regionen</p>
<p>Die vielen Aktivitäten machen hungrig! Das Schwäbische Donautal vereint das Beste aus der vom Wein geprägten schwäbisch-fränkischen Kultur und die Bierkultur der altbayerischen Küche. Die Vielzahl von Landgasthöfen, Biergärten und Hofläden verwöhnt ihre Gäste mit außergewöhnlichen regionalen Spezialitäten. Für jeden Geschmack ist etwas dabei – Herrgottsbescheißerle oder Nonnenfürzchen, Mooslamm und Rotwild, Schnecken und Fisch oder die klassische Brotzeitplatte mit Käse und frisch zubereitetem Salat.</p>
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