30Mai2011
Veröffentlicht von reinxen unter: Fjorde; Spezielle Talformen.
Wer hätte das gedacht: auch die berühmten Norweger Fjorde sind nach geomorphologischer Definition Täler. Ursache ihrer Entstehung ist die glaziale Überformung und sie sind meist dort entstanden, wo zuvor schon Abflussrinnen, sogenannte fluviale Täler, geformt waren. So auch bei den Fjorden, die in ihrer jetzigen Form mit Wasser gefüllte Trogtäler sind. Landschaftsliebhaber, Kreuzfahrer und andere Touristen erfreuen sich an den gewaltigen Höhen und Tiefen der norwegischen Fjordlandschaft.
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20Mai2011
Veröffentlicht von reinxen unter: Übersicht.
Der Schwarzwälder Tälercup setzt weit über die regionalen Grenzen Baden Württembergs hinaus Maßstäbe.
Der Tälercup als die größte Süddeutsche Cross Country Rennserie bietet seit Jahren allen Lizenz- und Hobby BikerInnen den Vergleich auf höchster sportlicher Ebene.
Den Schwarzwälder Tälercup gibt es nun schon über zehn Jahre.
Aus den einmaligen Trails in den Hochburgen des Baden-Württembergischen Mountainbikesports wurden für Fun und ambitionierte Lizenzbiker bestens organisierten Rennen.
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9Mai2011
Veröffentlicht von reinxen unter: Alpentäler.
Ein grandioses Schauspiel erwartet den Fremden, der ins Puschlav reist – egal zu welcher Jahreszeit und mit welchen Verkehrsmitteln. Ob im Bernina Express der Rhätischen Bahn oder per Auto über den Bernina Pass: Vor seinen Augen breitet sich eine der abwechslungsreichsten Landschaften der Schweiz aus. Die Fahrt führt in kurzer Zeit vom Ewigen Eis des Bernina Massivs hinab zur Talsohle mit Gärten und Hainen bis zu den Rebbergen des nahen Veltlins. Unvergesslich bleiben die Eindrücke, die sich im Wechselspiel so verschiedener Panoramen einstellen.
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11April2011
Veröffentlicht von reinxen unter: Alpentäler; Tiroler Täler.
In Südtirol gibt es fünf große Täler, oder besser ausgedrückt Tälerkomplexe, denn abzweigend von den Haupttälern führen zahlreiche Seitentäler tief in die Berge.
An der Grenze zu Österreich entspringen die bedeutendsten Flüsse des Landes welche auch die Täler bilden:
im Westen die Etsch, im Norden der Eisack und im Osten an der Grenze zu Osttirol die Rienz.
Das sind die Täler der Etsch, des Eisacks und der Rienz.
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19März2010
Veröffentlicht von reinxen unter: Alpentäler; Tiroler Täler.
Das Pustertal ist im Wesentlichen ein Teil der „Periadriatische Naht“ genannten Verwerfung, die die Südalpen von den Zentralalpen (und damit meist auch die Kalkalpen von den zentralen Gneismassiven und Schiefergebirgen) trennt.

Es entwässert zur Hälfte nach Westen (zum Eisack und damit in die Adria), zur anderen Hälfte nach Osten (zur Donau und damit zum Schwarzen Meer).
Die Wasserscheide liegt im flachen Talboden bei Toblach (Toblacher Feld).
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19Oktober2009
Veröffentlicht von reinxen unter: Übersicht.
Das Mendrisiotto und Basso Ceresio ist eine kleine Region, ein dreieckiges Stück Erde, welches nach Süden bis an die italienisch-schweizerische Grenze reicht: nicht weit entfernt von Lugano, dem Langensee, Como und den touristischen sowie industriellen Zentren von Oberitalien.

Mendrisiotto - Blick ins Tal
Infolge seiner Lage «an den Toren der Schweiz» ist dieses kleine Gebiet, durch die Entwicklung der Verbindungswege, sowie des Verkehrs, eine wichtige kommerzielle und touristische Durchgangszone geworden.
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7August2008
Veröffentlicht von reinxen unter: Flusstäler.
Als Elbtal werden jeweils verschiedene Talabschnitte, vom Fluss Elbe durchflossen, bezeichnet.
Im Einzelnen spricht man deshalb vom
- Labský důl (deutsch Elbgrund), im tschechischen Teil des Riesengebirges
- Labska soutěska (Elbklemme), dem Elbe-Durchbruch zwischen Špindlerův Mlýn (Spindlermühle) und Vrchlabí (Hohenelbe)
- dem Elbedurchbruchstal durch das Böhmische Mittelgebirge und das Elbsandsteingebirge
- sowie dem Dresdner Elbtal.
In der Höhe von 1386 m ü.M. im Hochmoor der Elbewiese befindet sich die Quelle des mächtigsten böhmischen Flusses Labe (Elbe). Der Flusslauf ist 1122 km lang, davon 364,4 auf dem Gebiet der Tschechischen Republik. Unweit der Labská bouda (Elbfallbaude ) stürzt die Elbe über den 40 m hohen Wasserfall in den Elbgrund hinab und fließt weiter in Richtung Dívčí lávky (Mädelsteg), und durch das tiefe Elbtal nach Špindlerův Mlýn (Spindelmühle) und in das Riesengebirgsvorland.
Labský důl
Der Labský důl (deutsch: Elbgrund) ist ein kleines Tal im tschechischen Riesengebirge.

Elbgrund Labský důl
Es beginnt etwa 500 Meter ostsüdöstlich der Elbquelle in ca. 1.300 Metern Höhe mit dem Elbfall. Unweit dieses Wasserfalles befand sich die alte respektiv befindet sich die neue Elbfallbaude. Durch das ungefähr 4,5 Kilometer lange, bewaldete Kerbtal der jungen Elbe, das sich von West-Nord-West nach Ost-Süd-Ost erstreckt, verläuft anfangs südlich und später nördlich ein Wanderweg. Südlich des Elbgrundes befinden sich die so genannten Elbgruben.
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22Juli2008
Veröffentlicht von reinxen unter: Flusstäler.
Es gibt im Verlauf der Donau mehrere Täler, die hier vorgestellt werden.

Donautal
Zuerst Grundsätzliches zur Donau:
Die Donau ist nach der Wolga der zweitlängste Strom in Europa. Je nach Definition misst sie 2845 oder 2888 Kilometer (siehe Donauquelle). Die Donau entspringt im Schwarzwald und mündet in einem ausgedehnten Delta ins Schwarze Meer. Sie durchquert das nördliche Alpenvorland, die Pannonische Tiefebene und das Rumänische Tiefland. Dabei entwässert sie weite Teile des südlichen Mitteleuropas und Südosteuropas.
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21Juli2008
Veröffentlicht von reinxen unter: Flusstäler.
Die Mosel —mit 545 km nicht ganz halb so lang wie der Rhein— entspringt in den südlichen Vogesen, um nach beträchtlichen Umwegen in der Gegend von Trier die Ausläufer des Hunsrücks zu erreichen. Von hier bis zur Mündung in den Rhein bei Koblenz fließt die Mosel in einem engen, in das Rheinische Schiefergebirge tief eingeschnittenen, windungsreichen Tal und bildet die natürliche Grenze des Hunsrücks gegen Norden.
Die Mosel (französisch: la Moselle, luxemburgisch: Musel) ist der längste deutsche Nebenfluss des Rheins und nach diesem die zweitwichtigste Schifffahrtsstraße Deutschlands. Sie fließt durch Frankreich, Luxemburg und die Bundesländer Saarland und Rheinland-Pfalz.

Die Mosel Bei Bremm
Das Moseltal selber ist vorwiegend nach Südwesten geöffnet. Nach Norden und Osten durch Hunsrück und Eifel abgeschirmt liegt es im Regenschatten der beiden Mittelgebirge. Dieses spezielles Talklima hat schon vor 2000 Jahren den römischen Eroberern ermöglicht, hier einen hervorragenden Wein anzubauen. Ein Dekret des römischen Kaisers Probus (278-280 n. Chr.) erlaubte den Anbau von Wein dann in großem Stil. Dies war sozusagen der “Startschuss” für die Entwicklung des Moseltals zu einem der bedeutendes Weinanbaugebiete Deutschlands. Heute ist der Moselriesling verknüpft mit den weltbekannten Namen von Trittenheim, Bernkastel, Traben-Trarbach, Zell, Cochem sowie vielen weiteren Weinorten an der Mosel.
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11Juli2008
Veröffentlicht von reinxen unter: Übersicht.
Die Sieben Täler wurden um 1860 in Bagdad geschrieben, nachdem Baha’u’llah aus der Region Sulaymaniyah in Kurdistan zurückgekehrt war. Das Werk war als Antwort auf Fragen geschrieben worden, welche von Shaykh Muyi´d-Din, einem Richter und Anhänger der Qádiríyya Richtung des Sufismus gestellt worden waren. Zu der Zeit, als er Baha’u’llah schrieb, gab er seinen Beruf auf und verbrachte den Rest seines Lebens damit, im irakischen Teil Kurdistans herumzuwandern.
Das Werk wurde von Shoghi Effendi seine „größte mystische Abfassung“ genannt, und im Westen war es eines der ersten erhältlichen Bücher Baha’u’llahs, welches zuerst 1905 ins Französische und 1906 ins Englische übersetzt wurde.
Der Stil der Sieben Täler ist sehr poetisch, obwohl es nicht in Versen geschrieben ist. Beinahe jede Zeile des Textes besteht aus Rhythmus und spielt mit Wörtern, welche bei der Übersetzung verloren gehen können. Weil der Empfänger von sufischem Hintergrund war, verwies Baha’u’llah historische und religiöse Feinheiten welche manchmal nur ein oder wenige Worte brauchten, um sich auf einen koranischen Vers, Traditionen oder gut bekannte Gedichten zu beziehen. In der englischen Übersetzung werden häufig Fußnoten verwendet, um Hintergrundinformation zu vermitteln.
Das Buch folgt dem Weg der Seele auf einer geistige Reise, auf der sie an verschiedenen Stufen vorüber kommt, von dieser Welt zu einem Reich, welches näher zu Gott ist, zum ersten Mal beschrieben von dem sufischem Poet Attar aus dem 12. Jahrhundert in seinem Werk „Die Konferenz der Vögel“. Baha’u’llah erklärt in diesem Werk die Bedeutung und den Stellenwert der sieben Stufen. In der Einleitung sagt Baha’u’llah „ Einige haben sie die Sieben Täler genannt, andere Die sieben Städte“. Die Stufen sind in einer Reihe zusammengestellt, das Ziel der Reise ist, dem „richtigen Pfad“ zu folgen, „den Abfall des Lebens zu überwinden, zu dem Meer der „Life Bestower“ zu gelangen und „einen Blick auf den Geliebten zu werfen“.
„Diese Reisen haben kein sichtbares Ende in der zeitlichen Welt, aber der getrennte Wanderer – wenn eine unsichtbare Segnung auf ihn hernieder kommt und der Wächter der Sache ihn unterstützt – mag die sieben Stufen in sieben Schritten überschreiten, aber nicht nach sieben Atemzügen, noch in einem einzigen Atemzug, wenn Gott es will und wünscht.“
Im einleitenden Teil des Buches referiert Baha’u’llah auf ein neues Zeitalter, welches mit einem Zeitzyklus beginnt, der Kull-i-Shay´ genannt wird, indem er Metaphern der hinduistischen Endzeiterwartung eines goldenen Zeitalters, welches aus einem Zeitalter der Finsternis erstehen wird, verwendet: Die Schaffung aller Dinge in diesem dunklen und verderbten Zeitalter. Dieses Thema findet sich im letzten Willen und Testament des Bab, sowie in anderem Kontext zu Bab.