19Oktober2009
Veröffentlicht von reinxen unter: Übersicht.
Das Mendrisiotto und Basso Ceresio ist eine kleine Region, ein dreieckiges Stück Erde, welches nach Süden bis an die italienisch-schweizerische Grenze reicht: nicht weit entfernt von Lugano, dem Langensee, Como und den touristischen sowie industriellen Zentren von Oberitalien.

Mendrisiotto - Blick ins Tal
Infolge seiner Lage «an den Toren der Schweiz» ist dieses kleine Gebiet, durch die Entwicklung der Verbindungswege, sowie des Verkehrs, eine wichtige kommerzielle und touristische Durchgangszone geworden.
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7August2008
Veröffentlicht von reinxen unter: Flusstäler.
Als Elbtal werden jeweils verschiedene Talabschnitte, vom Fluss Elbe durchflossen, bezeichnet.
Im Einzelnen spricht man deshalb vom
- Labský důl (deutsch Elbgrund), im tschechischen Teil des Riesengebirges
- Labska soutěska (Elbklemme), dem Elbe-Durchbruch zwischen Špindlerův Mlýn (Spindlermühle) und Vrchlabí (Hohenelbe)
- dem Elbedurchbruchstal durch das Böhmische Mittelgebirge und das Elbsandsteingebirge
- sowie dem Dresdner Elbtal.
In der Höhe von 1386 m ü.M. im Hochmoor der Elbewiese befindet sich die Quelle des mächtigsten böhmischen Flusses Labe (Elbe). Der Flusslauf ist 1122 km lang, davon 364,4 auf dem Gebiet der Tschechischen Republik. Unweit der Labská bouda (Elbfallbaude ) stürzt die Elbe über den 40 m hohen Wasserfall in den Elbgrund hinab und fließt weiter in Richtung Dívčí lávky (Mädelsteg), und durch das tiefe Elbtal nach Špindlerův Mlýn (Spindelmühle) und in das Riesengebirgsvorland.
Labský důl
Der Labský důl (deutsch: Elbgrund) ist ein kleines Tal im tschechischen Riesengebirge.

Elbgrund Labský důl
Es beginnt etwa 500 Meter ostsüdöstlich der Elbquelle in ca. 1.300 Metern Höhe mit dem Elbfall. Unweit dieses Wasserfalles befand sich die alte respektiv befindet sich die neue Elbfallbaude. Durch das ungefähr 4,5 Kilometer lange, bewaldete Kerbtal der jungen Elbe, das sich von West-Nord-West nach Ost-Süd-Ost erstreckt, verläuft anfangs südlich und später nördlich ein Wanderweg. Südlich des Elbgrundes befinden sich die so genannten Elbgruben.
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22Juli2008
Veröffentlicht von reinxen unter: Flusstäler.
Es gibt im Verlauf der Donau mehrere Täler, die hier vorgestellt werden.

Donautal
Zuerst Grundsätzliches zur Donau:
Die Donau ist nach der Wolga der zweitlängste Strom in Europa. Je nach Definition misst sie 2845 oder 2888 Kilometer (siehe Donauquelle). Die Donau entspringt im Schwarzwald und mündet in einem ausgedehnten Delta ins Schwarze Meer. Sie durchquert das nördliche Alpenvorland, die Pannonische Tiefebene und das Rumänische Tiefland. Dabei entwässert sie weite Teile des südlichen Mitteleuropas und Südosteuropas.
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21Juli2008
Veröffentlicht von reinxen unter: Flusstäler.
Die Mosel —mit 545 km nicht ganz halb so lang wie der Rhein— entspringt in den südlichen Vogesen, um nach beträchtlichen Umwegen in der Gegend von Trier die Ausläufer des Hunsrücks zu erreichen. Von hier bis zur Mündung in den Rhein bei Koblenz fließt die Mosel in einem engen, in das Rheinische Schiefergebirge tief eingeschnittenen, windungsreichen Tal und bildet die natürliche Grenze des Hunsrücks gegen Norden.
Die Mosel (französisch: la Moselle, luxemburgisch: Musel) ist der längste deutsche Nebenfluss des Rheins und nach diesem die zweitwichtigste Schifffahrtsstraße Deutschlands. Sie fließt durch Frankreich, Luxemburg und die Bundesländer Saarland und Rheinland-Pfalz.

Die Mosel Bei Bremm
Das Moseltal selber ist vorwiegend nach Südwesten geöffnet. Nach Norden und Osten durch Hunsrück und Eifel abgeschirmt liegt es im Regenschatten der beiden Mittelgebirge. Dieses spezielles Talklima hat schon vor 2000 Jahren den römischen Eroberern ermöglicht, hier einen hervorragenden Wein anzubauen. Ein Dekret des römischen Kaisers Probus (278-280 n. Chr.) erlaubte den Anbau von Wein dann in großem Stil. Dies war sozusagen der “Startschuss” für die Entwicklung des Moseltals zu einem der bedeutendes Weinanbaugebiete Deutschlands. Heute ist der Moselriesling verknüpft mit den weltbekannten Namen von Trittenheim, Bernkastel, Traben-Trarbach, Zell, Cochem sowie vielen weiteren Weinorten an der Mosel.
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11Juli2008
Veröffentlicht von reinxen unter: Übersicht.
Die Sieben Täler wurden um 1860 in Bagdad geschrieben, nachdem Baha’u’llah aus der Region Sulaymaniyah in Kurdistan zurückgekehrt war. Das Werk war als Antwort auf Fragen geschrieben worden, welche von Shaykh Muyi´d-Din, einem Richter und Anhänger der Qádiríyya Richtung des Sufismus gestellt worden waren. Zu der Zeit, als er Baha’u’llah schrieb, gab er seinen Beruf auf und verbrachte den Rest seines Lebens damit, im irakischen Teil Kurdistans herumzuwandern.
Das Werk wurde von Shoghi Effendi seine „größte mystische Abfassung“ genannt, und im Westen war es eines der ersten erhältlichen Bücher Baha’u’llahs, welches zuerst 1905 ins Französische und 1906 ins Englische übersetzt wurde.
Der Stil der Sieben Täler ist sehr poetisch, obwohl es nicht in Versen geschrieben ist. Beinahe jede Zeile des Textes besteht aus Rhythmus und spielt mit Wörtern, welche bei der Übersetzung verloren gehen können. Weil der Empfänger von sufischem Hintergrund war, verwies Baha’u’llah historische und religiöse Feinheiten welche manchmal nur ein oder wenige Worte brauchten, um sich auf einen koranischen Vers, Traditionen oder gut bekannte Gedichten zu beziehen. In der englischen Übersetzung werden häufig Fußnoten verwendet, um Hintergrundinformation zu vermitteln.
Das Buch folgt dem Weg der Seele auf einer geistige Reise, auf der sie an verschiedenen Stufen vorüber kommt, von dieser Welt zu einem Reich, welches näher zu Gott ist, zum ersten Mal beschrieben von dem sufischem Poet Attar aus dem 12. Jahrhundert in seinem Werk „Die Konferenz der Vögel“. Baha’u’llah erklärt in diesem Werk die Bedeutung und den Stellenwert der sieben Stufen. In der Einleitung sagt Baha’u’llah „ Einige haben sie die Sieben Täler genannt, andere Die sieben Städte“. Die Stufen sind in einer Reihe zusammengestellt, das Ziel der Reise ist, dem „richtigen Pfad“ zu folgen, „den Abfall des Lebens zu überwinden, zu dem Meer der „Life Bestower“ zu gelangen und „einen Blick auf den Geliebten zu werfen“.
„Diese Reisen haben kein sichtbares Ende in der zeitlichen Welt, aber der getrennte Wanderer – wenn eine unsichtbare Segnung auf ihn hernieder kommt und der Wächter der Sache ihn unterstützt – mag die sieben Stufen in sieben Schritten überschreiten, aber nicht nach sieben Atemzügen, noch in einem einzigen Atemzug, wenn Gott es will und wünscht.“
Im einleitenden Teil des Buches referiert Baha’u’llah auf ein neues Zeitalter, welches mit einem Zeitzyklus beginnt, der Kull-i-Shay´ genannt wird, indem er Metaphern der hinduistischen Endzeiterwartung eines goldenen Zeitalters, welches aus einem Zeitalter der Finsternis erstehen wird, verwendet: Die Schaffung aller Dinge in diesem dunklen und verderbten Zeitalter. Dieses Thema findet sich im letzten Willen und Testament des Bab, sowie in anderem Kontext zu Bab.
10Juli2008
Veröffentlicht von reinxen unter: Flusstäler.
Die Lahn entspringt im südöstlichen Nordrhein-Westfalen an der Grenze zu Hessen im südöstlichen Rothaargebirge.
Stolze Schlösser und Burgen, eindrucksvolle Kirchen, Klöster und Dome legen Zeugnis ab von der Kultur des Lahntals. Liebenswerte Altstädte mit malerischen Fachwerkhäusern erzählen von der Geschäftigkeit längst vergangener Zeiten. Hier, wo wir zu Fuß, auf dem Fahrrad oder mit dem Kanu das Ursprüngliche neu entdecken, fließt einer der romantischsten Flüsse Deutschlands, die Lahn.
Ihre Quelle befindet sich auf ca. 600 m Höhe südwestlich des Lahnkopfs bei Lahnhof, einem Ortsteil von Nenkersdorf, das wiederum ein Stadtteil von Netphen ist. In der näheren Umgebung entspringen außerdem die Eder und die Sieg. Direkt am Lahnursprung vorbei führen Abschnitte des Rothaarsteigs und der Eisenstraße.
Zunächst fließt die Lahn in nordöstlicher Richtung durch das Rothaargebirge und dessen südöstliche Ausläufer. Etwa ab dem Bad Laaspher Ortsteil Feudingen wendet sie sich vorwiegend nach Osten. Zwischen Niederlaasphe und Wallau wird die Landesgrenze von Nordrhein-Westfalen nach Hessen überquert.
Die Lahn fließt weiter in östliche Richtung durch den nördlichen Bereich des Gladenbacher Berglandes bis Caldern und bildet im Folgenden den Südrand der Wetschaft-Senke. Bei Cölbe endet das Obere Lahntal und die die aus dem Vogelsberg kommende Ohm mündet in die Lahn; ihr Lauf wendet sich nach Süden und es beginnt das Marburg-Gießener Lahntal. Hier verlässt der Fluss vorübergehend das Rheinische Schiefergebirge und durchbricht im Raum Marburg eine Buntsandstein-Tafel (Marburger Rücken im Westen und Lahnberge im Osten).
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9Juli2008
Veröffentlicht von reinxen unter: Alpentäler; Flusstäler.
Entlang des Alpenrheins an den Grenzen der Schweizer Kantone Graubünden und St. Gallen, im Westen des Bundeslandes Vorarlberg (Österreich) und des Fürstentums Liechtenstein, ist das Rheintal gekennzeichnet durch seine dichte Besiedlung. Das Gebiet erstreckt sich von den Zusammenflüssen von Vorder- und Hinterrhein bis zur Mündung in den Bodensee über eine Länge von 90 km. Besonders das untere Ende des Rheintals ist dicht besiedelt, hier leben auch die meisten Einwohner.
Das Rheintal wird sowohl auf Schweizer als auch österreichischer Seite in ein unteres und ein oberes Rheintal geteilt. Die Staatsgrenze dazwischen bildet über weite Strecken der Verlauf des Rheins, in einigen Abschnitten, welche durch die Rheinregulierung von 1900 abgeschnitten wurden, weicht die Grenze vom jetzigen Flusslauf ab. Diese abgeschnittenen Mäandern werden Alter Rhein genannt und bilden noch immer die natürliche Grenze.
Als Grenze zwischen unterem und oberem Rheintal wird rechtsrheinisch allgemein der Kummenberg bezeichnet, linksrheinisch das Gebiet zwischen Diepoldsau und Kriessern. In beiden Fällen handelt es sich dabei aber nicht um politische Bezirke (die Schweizer Bezirke Unter- und Oberrheintal wurden 2003 aufgelöst). Auch das Fürstentum Liechtenstein wird in Ober- und Unterland als Wahlbezirke unterteilt. Die Unterteilung in Ober- und Unterrheintal definiert sich durch die Fließrichtung des Rheins von Süden (oberes Rheintal) nach Norden (unteres Rheintal). Das Rheintal befindet sich auf einer Meereshöhe zwischen 400 und 500 m und ist stellenweise bis zu 10 km breit. Flankiert wird das Tal von Gebirgszügen der Alpen mit teilweise über 2000 m Höhe (Alpstein, Liechtensteiner Alpen).
Als St. Galler Rheintal wird das linksrheinische Gebiet zwischen Sargans und der Rheinmündung bezeichnet. Es entspricht ungefähr den Schweizer Wahlkreisen Rheintal und Werdenberg. An den westlichen Hängen wurde ab dem 9. Jahrhundert viel Weinbau betrieben. Auch heute wird noch Wein produziert, allerdings hat der Weinbau seinen früheren Stellenwert verloren. Der dortige hochalemannische Dialekt ähnelt dem liechtensteinischen sowie dem vorarlbergischen Dialekt.
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7Juli2008
Veröffentlicht von reinxen unter: Alpentäler; Flusstäler.
Rheintal ist die Bezeichnung folgender Gebiete entlang des Rheins:
am Alpenrhein:
* Rheintal (Alpenrhein) in den Kantonen Graubünden und St. Gallen (Schweiz), im Fürstentum Liechtenstein und im Westen des Bundeslandes Vorarlberg (Österreich).
* Churer Rheintal, Region im Kanton Graubünden zwischen dem Zusammenfluss von Vorderrhein und Hinterrhein und der nördlichsten Bündner Gemeinde Fläsch
* St. Galler Rheintal in der Ostschweiz
am Oberrhein:
* Oberrheinische Tiefebene
am Mittelrhein:
* Mittelrhein mit dem Welterbe Oberes Mittelrheintal
Rheintal ist der Name folgender Bezirke und Ländereien:
* Rheintal (Wahlkreis), ein Wahlkreis des Kantons St. Gallen
* Oberrheintal (Bezirk) und Unterrheintal (Bezirk), ehemalige, aus dem Bezirk Rheintal hervorgegangenen Bezirke
* Vogtei Rheintal, 1491 bis 1798 eine gemeine Herrschaft der Alten Eidgenossenschaft
Wer sich dem Rhein, der zu den längsten und schönsten Flüssen Europas zählt, näher widmet, wird bald feststellen, dass eine ganzheitliche Betrachtungsweise sehr schnell in eines der vielen Details mündet, die es um den Rhein und das Rheintal gibt.
Aus diesem Grund strukturieren wir die zahlreichen Facetten in Rubriken und ordnen sie in die jeweiligen Stromabschnitte, wie Alpenrhein, Bodensee, Hochrhein, Oberrhein, Mittelrhein und Niederrhein.
Zweifelsohne gehört der Rhein mit seinen angrenzenden Regionen, seinen Städten, Gemeinden und den vielen charmanten Weinorten zu einer der schönsten Flusslandschaften auf unserem Globus.
Der Rhein war und ist bis heute unzählige Male besungen, gemalt, fotografiert und bereist worden. Dichter und Denker ließen sich von dem Strom und seiner Landschaft inspirieren.
Doch nicht nur die Rheinromantik, mit den zahlreichen Burgen, Schlössern, Sagen und Legenden hatte und hat ihren Reiz. Der Fluss und seine Ufer sind Lebensraum von zahlreichen schönen und seltenen Tieren und Pflanzen.
Nicht zuletzt hat der Wein, von den Römern nach Germanien gebracht und kultiviert, seine Wirkung und Faszination bis heute nicht verloren.
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6Juli2008
Veröffentlicht von reinxen unter: Alpentäler.
Das Reintal, gebildet von der Partnach beginnt am östlichen Ende des Zugspitzplatts und endet am olympischen Skistadion in Garmisch-Partenkirchen.
Die Partnach hat vier Klammen ausgebildet, die bekannteste ist die Partnachklamm bei Garmisch-Partenkirchen.
Der Weg im sanft ansteigenden Tal stellt eine relative bequeme Verbindung zur Zugspitze dar.
Im Tal findet man die Bockhütte und die Reintalangerhütte als Ausgangspunkte zu zahlreichen Wandertouren.
Aufgrund der großen Entfernung zum Ort und da keine Straßen ins Tal führen ist es trotz der leichten Begehbarkeit wenig erschlossen und noch sehr naturnah.
Die berühmte Vordere Blaue Gumpe, ein natürlicher aufgestauter See im Lauf der Partnach, wurde 2005 durch starke Regenfälle und dadurch ausgelöste Erdrutsche zerstört.
6Juli2008
Veröffentlicht von reinxen unter: Tiroler Täler.
Das Ötztal ist ein weiteres Seitental des Inntals im österreichischen Bundesland Tirol.
Das Ötztal ist ein in Nord-Süd-Richtung verlaufendes, 65 km langes Alpental. Es ist das längste Seitental des Inntals und das längste Quertal der Ostalpen. Das Tal trennt die Stubaier Alpen im Osten von den Ötztaler Alpen im Westen. Politisch gehört es zum Bezirk Imst. Der Name leitet sich vom Hauptort Oetz ab, der Gerichtsort war.
Etwa 45 km westlich von Innsbruck mündet die Ötztaler Ache in einer Bergsturzlandschaft des Tschirgant, zwischen Haiming und Roppen in etwa 670 m Seehöhe in den Inn. Der Ortsteil Ötztal-Bahnhof von Haiming entstand im Zuge des Baus der Arlbergbahn und bildet den Eingang zum Tal.
Die von den Gletschern gespeisten Zungen des eiszeitlichen Ötztalgletschers hobelten das Tal zu einem schmalen Trogtal aus, das durch mehrere Bergstürze in Stufen geteilt wurde. Die lange Talenge zwischen Längenfeld und Sölden teilt es in ein schneeärmeres Sommerfremdenverkehrsgebiet des äußeren Tals und ein Wintersportgebiet im inneren Tal.
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